Ruhetag
Seit letzten Freitag habe ich jeden Tag irgendwie Sport getrieben. Genug um mal ein, zwei Tage auszusetzen. Ausserdem verspühre ich doch etwas Muskelkater vom Dienstagssquash. Nach einem Sommer mit ausschliesslich radfahren merke ich die ganz unterschiedliche Belastung ganz deutlich. Ich habe deshalb gestern Abend die Räder aus dem Mountainbike ausgebaut, die Reifen, Schläuche und Schnellspanner demontiert und die Räder soweit geputzt, dass ich sie heute Morgen zum Bikehändler bringen konnte um sie zentrieren und die Naben schmieren zu lassen. Eines der Ziele dabei ist natürlich auch, eine mögliche Geräuschquelle auszuschalten. Wenn ich dann noch das neue Innenlager einbaue hoffe ich doch, endlich wieder Ruhe im Nähkästchen zu haben.
Beruflich läuft seit den Ferien eigentlich alles rund und soweit problemlos. Nächste Woche startet die zweite Schulungseinheit zum ITIL Service Manager und danach folgt die auswendig Lernerei bis zur Prüfung am 8. Dezember. Dies ist noch ein berufliches Ziel für dieses Jahr, auch wenn die Durchfallquote bei der erstmaligen Prüfung, nach Angabe der Ausbilder, bei über 50% liegt. Die Materie ist halt schon sehr trocken und theoretisch. Und da man keine Unterlagen verwenden darf, bleibt halt nichts anderes als die Prozesse und Subprozesse auswendig zu lernen. Ob man diese noch auf die Prüfungs-Fallstudie adaptieren kann, ist dann noch eine andere Frage. Mal schauen.
Seit unzähligen Jahren spiele ich mit Freunden im Winterhalbjahr Squash und heute fiel für diese Winterzeit nun der Startschuss. Ueli, Jürg und ich bestreiten nun jeden Dienstag bis zum Beginn der Sommerzeit jeweils eine Doppellektion, was für jeden dann etwa eine Stunde Spielzeit ergibt. Diesen Winter müssen wir vermutlich auf Christian verzichten. Er hat sich im September beim biken die Bänder am rechten Fuss zerrissen und Squash ist bekanntlich wahres Gift für die Fuss- und Kniegelenke (und wir alle werden ja auch nicht jünger).