Sonntag, 17. Dezember 2006
Sonntag, 10. Dezember 2006
Wienachtsguetsli
Teig möglichst kühl verarbeiten. Teig auf ca. 5mm Dicke auswallen und mit wenig Wasser bestreichen. Teig einrollen und für ca. 30 Minuten in den Tiefkühler legen. Rolle in ca. 7mm dicke Scheiben schneiden und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. In vorgeheiztem Ofen bei 200 ° C (Umluft 170-180° C) 9-13 Minuten backen.
So macht man das heute
Ich bin angewiesen auf "Convenience Food", auf vorverarbeitete Produkte, die der "User" nur noch idiotensicher endverarbeiten muss. Richtiges Weihnachtsgebäck, so von Grund auf, kann ich nicht selber machen. Das habe ich nie gelernt.
Trotzdem duftet es schon lecker aus dem Backofen! Das letzte Mal hat's ja ganz prima geklappt. Heute werden sie bestimmt auch wieder lecker! En Guete.
Sonntag, 26. November 2006
gemütlicher Sonntag
Endlich ausschlafen! Ausgiebig Frühstück mit Zeitung. Dann hatte ich Zeit um das ARROW MTB wiedereinmal gründlich zu putzen. Zuerst mit Wasser, dann mit Brunox und Lappen. Auch die Kettenblätter und die Kette habe ich gründlich gereinigt. Morgen will ich damit zur Arbeit fahren.
Dann besuchten meine Frau und ich einen nahegelegenen Weihnachtsmarkt. Wir verbanden das mit einem Spaziergang um das herrliche Wetter noch etwas zu geniessen. Wir sahen viele schöne Dinge am Markt, doch gekauft haben wir nichts. Doch, 300g heisse Maroni für den Rückweg. Der Weihnachtsmarkt war gut besucht. Kein Wunder, bei dem Wetter. Es war heute wieder deutlich über 10° Grad und somit fast angenehm warm. Schön, danke.
Sonntag, 12. November 2006
backen für Dummies
kleine Sonntagsrunde
Heute war das Wetter hier meist regnerisch und mit ca. 7 Grad auch recht kühl und windig. Ideal um auszuschlafen, was wir auch genüsslich taten. Doch irgendwann im Laufe des Tages wollte ich mich doch noch weiter bewegen als von Schlafzimmer in die Küche und von da vor das Notebook...
Also das Wetter beobachten. So gegen 14:00 Uhr zeigten sich dann einige nicht ganz so dunkle Stellen am Himmel und der Regen hatte aufgehört. Also rein in die Bikeklamotten, Schutzbleche ans Bike montieren uns los geht's! Ich will Jürg in der Motorradwerkstatt besuchen, da er damit beschäftigt ist, eine alte Triumph T140 zu zerlegen um sie danach zu restaurieren. Ein ideales Ziel, auch um dem nächsten Regenschauer auszuweichen. Das hat alles wunderbar geklappt und später bin ich dann genüsslich durch die Wälder nach Hause gekurbelt. Das war eine echte Entspannungsrunde. Genau das Richtige an einem ansonsten faulen Sonntag. Hat Spass gemacht. Der Tacho sagt: 26 km., 1:30 Std., 350 Hm.
Sonntag, 5. November 2006
Kyburg Loop
Heute sind wir den Kyburg Loop aus der Singletrailmap Züri Oberland gefahren. Wir waren sechs Biker und das ist viel für uns, da wir keinem Club oder Bikertreff angehören. Nebst Jürg und Thomas kamen auch noch Gery, Remo und Pino. Remo natürlich mit seinem neuen ARROW Sirius. Morgens um 10:00 Uhr war es mit 3°Grad noch richtig kalt so freuten wir uns auf die erste Steigung in Richtung Rossberg und First.
Die Strecke war richtig schön, meist auf Wanderwegen oder Kiesstrassen, mit vielen tollen Singletrails. Bei einer Pause nach etwa halber Distanz sahen wir in der Karte, dass es nicht mehr weit ist bis zur Kyburg und obwohl die Tourenbeschreibung lediglich rund um die Kyburg führt, entschieden wir uns hoch zu fahren und einen Kaffe zu trinken und die kalten Füsse etwas aufzuwärmen. Wir betraten ein schönes Restaurant mit Tisch direkt am geheizten Kachelofen. Super. Ein Stück Apfelstrudel mit Vanillesauce und dazu einen Kaffee Lutz, uns ging es wiedereinmal richtig gut!
Danach folgte eine Superabfahrt nach Sennhof und von da weg auf den Eschenberg. Obwohl wir die Karte genau studierten, verpassten wir das letzte Wanderwegstück runter nach Winterthur. Nicht so schlimm. Von da weg verliessen wir terra incognita und kamen zu den Neuburg-, Beerenberg- und Multbergtrails, die wir gut kennen.
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Auf dem Multberg stellte ich dann hinten einen schleichenden Plattfuss fest und bei diesem Halt war dann auch Zeit um doch noch ein paar Fotos zu machen. Danke Thomas. Man sieht, wie ich tatkräftig bei der Reparatur unterstützt werde
. Zum Schluss dann noch die Steigung hoch nach Brütten und dann der Superdownhill runter zur BMX-Strecke. Es war wirklich Klasse. Das ganze rundete Thomas ab mit einer Einladung zu sich nach Hause zu Kaffee und Kuchen. Nochmals: Danke! Auch an Daniela, die Frau von Thomas, die uns bestens versorgt hat. Nach der wamren Dusche nun noch etwas bloggen und surfen, danach lecker abendessen. Herz, was willst Du mehr? Der Tacho sagt: 44km., 3:09 Std., 1'150 Hm
Sonntag, 29. Oktober 2006
Sonntagsausfahrt
Der Morgen begann regnerisch und kühl; genauso wie es der Wetterbericht angekündigt hatte. Zeit also, etwas im Internet zu stöbern und über ein eventuell neues Bike zu träumen... oder über wirkungsvolle Winterschuhe. Nachdem ich mir letzten Winter fast die Zehen abgefroren habe, will ich mir das im Kommenden nicht mehr antun. Ich habe das Jahr über immer wieder das Internet nach gebrauchten Winterschuhen durchforstet, doch in Grösse 46 etwas Entsprechendes zu finden war mir nicht möglich. Da nun der Winter vor der Türe steht, werde ich mir wohl doch ein paar neue Winterbikeschuhe leisten. Mal sehen...
Nach all der Surferei merkte ich, dass sich das Wetter besserte oder dass es zumindest zu regnen aufgehört hatte. Soll ich doch noch kurz auf's Bike?
Nachdem ich mich noch etwas rumgedrückt habe, entschloss ich mich gegen drei Uhr mittags doch noch, eine kurze Runde zu drehen. Die Luft war kühl und frisch. Der Waldboden nass und es roch erstmals etwas modrig. Vielleicht mag ich solche Herbsttage deshalb so gut weil ich im Oktober geboren wurde; wer weiss. Es ist diese Mischung aus der Melancholie sterbender Blätter und der Schönheit, mit der sie von den Bäumen fallen. Irgendwie ohne Trauer, einfach so. Ganz natürlich. Sie lösen sich und lassen los.
So in Gedanken versunken liess ich mich treiben, locker, ohne grosse Anstrengungen, ohne Blick auf den Tacho, ohne Eile. Solche Ausfahrten mag ich ganz besonders. Es hilft mir die Gedanken zu ordnen oder... wegzulegen, abzustreifen, loszulassen, wie Blätter, die nicht mehr an den Baum gehören. Der Tacho sagt: 32 km., 1:39 Std., 300 Hm
Sonntag, 15. Oktober 2006
das letzte Mal in kurzen Hosen
Ja, vermutlich dürfte es wirklich eines der letzten Male gewesen sein, wo ich dieses Jahr in kurzen Radhosen aufs Bike steigen konnte. Es war heute so zwischen 15 und 19° Grad. Zugegeben, viele andere Biker trugen lang und meine Knie waren nach etwa drei Stunden Outdoor auch ziemlich kalt. Es war heute selten wirklich sonnig. Ein Gemisch aus Nebel, Hochnebel und Dunst aus der die Sonne so jede halbe Stunde mal hervorlugte und man dachte: "Ah, jetzt!". Aber nein. Schon war da die nächste Wolke. Wie auch immer, es war natürlich ideales Bikewetter und deshalb wollte ich auch eine etwas ausgedehntere Tour fahren. Ich entschloss mich, von zuhause aus auf die Lägern Hochwacht zu fahren und dann wieder zurück. Die gewählte Strecke bin ich im Frühling schon ab und zu mal gefahren. Es ist eine schöne Route mit vielen flachen Rollstrecken, unterbrochen durch drei Steigungen. Es geht "von hinten" auf die Hochwacht, was den Vorteil hat, da es auf der Nordseite des Hügels fast keine Wanderer hat und man so ungestört hochradeln kann.
Oben auf der Hochwacht war dann Grossbetrieb. Wanderer ohne Ende und bestimmt 20 andere Biker. Ich ass nur kurz eine Banane, denn die Aussicht war heute eh nix besonderes und wechselte dann vom Kurzarm- zum Langarmtrikot. Die Abfahrt war dann "na ja". Ist ja klar. Sonntag Nachmittag. Zuviele Wanderer. Deshalb wollte ich gleich bis zum Flughafen durchfahren und da an der Wurstbude hinter der Landebahn etwas Essen. Als ich da ankam, war ich vom Menschenandrang schon beeindruckt. Der ganze Parklplatz war voll belegt. In und um die Wurstbude tummelten sich bestimmt an die 200 Motorradfahrer, Rollerblader, Biker, Rennradfahrer, Wanderer und sportliche Autofahrer. Anstehen für eine Kalbstbratwurst... dafür gabs auch echt etwas zu sehen.... einfach cool. Der Tacho sagt: 56km., 2:51 Std., 790 Hm.
Sonntag, 8. Oktober 2006
Sonntagsfahrt
Sonntag, 24. September 2006
ruhiger Sonntag
Nachdem wir spät (oder eben früh) nach Hause gekommen sind, gönnten wir uns ein richtiges Ausschlafen. Schön. Es war schon fast Mittag als wir aufstanden und gemütlich brunchten. Das Wetter war gut, sonnig und warm. Wir entschieden uns zuhause zu bleiben und einfach einen Erholungssonntag zu machen. Etwas auf dem Gartensitzplatz sitzen und lesen, dann mal das Nöll putzen, Zahlungen machen, wieder etwas lesen... Rad-WM im Fernseher gucken... und jetzt noch kurz bloggen. Das war wirklich ein schöner, ruhiger Sonntag, an dem ich Kraft für die kommende Woche tanken konnte.