Sonntag, 1. Juli 2007
Samstag, 30. Juni 2007
INTENSE Spider29 - erste Fahreindrücke
Auf der heutigen Pizoltour fuhr ich die ersten Kilometer mit dem neuen INTENSE Spider29. Hier der erste Eindruck:

positiv:
- Sitzposition. Das passt wirklich gut. Der 7° Grad abgewinkelte Lenker fährt sich sehr angenehm. Mitte Sattel bis Mitte Lenker messe ich 77cm.
- Hintere Federung. Der VPP-Hinterbau und der SPV-Dämpfer bringen berghoch Stabilität und bergrunter Komfort. Das funktioniert wirklich hervorragend. Wenn ich berghoch auf Asphalt die Gabel blockiere und aus dem Sattel gehe fährt sich das INTENSE fast wie ein Hardtail. Superb.
- Schaltung. Nach einer kurzen Justage funktionierte alles immer tadellos. Die Griphshift Drehgriffe liegen gut in der Hand.
- Bremsen. Die 185mm Bremsscheiben halten auch langen Abfahrten stand. Die Carbonhebel sind sexy und beide Bremsen lassen sich mit einem Finger bedienen.
negativ:
- Federgabel. Die Reba gibt nur 75mm Federweg her. Das ist zuwenig. Ich will die erwarteten 100mm. Ich hoffe doch, dass der Händler die Gabel auf 100mm umbauen kann.
- Steuersatz. Mein Händler kriegte einen falschen Chris King Steuersatz angeliefert und hat deshalb einen billigen noname Steuerstatz montiert, welcher sich nicht richtig einstellen lässt. Ohne Spiel am Steuersatz geht die Lenkung schwergängig und sobald etwas Spiel da ist spürt man das beim bremsen gleich deutlich. Das Problem löst sich jedoch, sobald der richtige Steuersatz da ist und eingebaut wird.
Das Bike fährt sich in der aktuellen Konfiguration ziemlich unausgewogen. Vorne ist einfach zu wenig Federweg da. Die Front ist zu tief und zu unkomfortabel. Berghoch zwar nett, doch bergrunter verschenktes Potential. Der Hinterbau fährt sich perfekt und würde locker mehr Speed vertragen. Das Gabelthema werde ich also als Nächstes angehen müssen.
Grosse Räder. Heute hatte ich enorm Mühe um berghoch zu fahren. Ich fuhr schon lange im kleinsten Gang und hätte gerne noch weiter runtergeschaltet, doch ich konnte halt nicht mehr. Die 10% mehr Radumfang merkt man berghoch schon. Hilfreich wäre ein 20er Kettenblatt anstelle des original 22er Kettenblatts, doch so wie ich das sehe, geht das nicht. An der Truvativ Stylo Kurbel sind die Befestingsschrauben den kleinsten Kettenblatts schon ganz nahe an der Kette. Ein 20er wird es dafür wohl nicht geben.
Overall. Der Rahmen hat ein super Potential und funktioniert auch sehr gut. Eine passende Federgabel muss vorne aber bestimmt 100mm Federweg bieten um entsprechend mithalten zu können. Mal sehen, wie sich die Sache optimieren lässt.
Pizoltour
Pünktlich um 07:00 Uhr holte ich Jürg zuhause ab und wir machten uns gleich auf den Weg nach Bad Ragaz, zum Start und Ziel der heutigen Tour. Verkehrstechnisch lief es reibungslos und um 08:30 Uhr sassen wir auf unseren zwei neuen Bikes und starteten zur Jungfernfahrt. Die Pizoltour hat es wirklich in sich. Man durchquert die kleine Ortschaft und nach den letzten Häusern startet gleich die erste echte Härteprüfung. Es folgt ein übler Schotterweg mit dauerhaften 15% Steigung. 400 Höhenmeter am Stück, der steilste fahrbare Teil der ganzen Tour. Der kleinste Gang, 22-34, bleibt nicht in Position und die Kette springt wieder aufs zweite Ritzel. Wir halten kurz an um am hinteren Wechsel die innere Position etwas zu justieren. Mir läuft der Schweiss in Strömen, der Plus liegt stetig über 165. Insgesamt 3x muss ich in der Steigung kurz anhalten und den Puls beruhigen, jeweils etwa 3 Minuten. Die Anstrengung ist gewaltig. Danach folgt eine kurze Asphaltabfahrt, bevor dann die 1'100 Höhenmeter am Stück hoch zur Alp Lasa anstehen. Wir machen einen Essenshalt, ca. 10 Minuten und nehmen dann die Steigung in Angriff. Etwa in der Mitte der Steigung liegt die Alp Branggis, ein idealer Halt um nochmals etwas zu essen. Hier genehmige ich mir ein Squezzy Energie Gel. Das hat nicht viel genützt, denn ich fühlte mich nach wie vor matt und leer. Die Strasse steigt zur Alp Lasa so steil an, dass ich auch da mal einen Zwischenstop brauchte.
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Am Ende der Asphaltstrasse beginnt ein schotteriger Alpweg, der bald in einen engen und steilen Wanderweg übergeht. Bald schon ist Schluss mit fahren und die letzten etwa 300 Höhenmeter muss man das Bike tragen und der Weg wird sehr ausgesetzt und anstrengend. Noch fehlt mir die Routine beim tragen des INTENSE, mit dem ARROW finde ich eine bessere Position auf Schultern. So wie auf dem Bild trage ich auch das ARROW, doch das INENSE liegt nicht so gut im Nacken und deshalb ist so wie abgebildet für Arme und Hände sehr kräfteraubend.
Am höchsten Punkt der Tour dann das obligate Gipfelfoto und zur Belohnung dann ein Kaffee mit Nussgipfel. Und schon ist die Welt wieder in Ordnung. Der Tacho sagt bei derPizolhütte: 18 Kilometer, 1850 Höhenmeter -> macht 10% Steigung im Schnitt! Nicht übel. Etwa 2:20 Std. immer berg hoch, was knapp 800 Höhenmeter pro Stunde entspricht.
Für die Abfahrt auf der anderen Bergseite ziehen wir die Jacken über, kontrollieren noch kurz die Bremsen und testen dann die Downhill-Qualitäten unserer Bikes. Die ersten 3-400 Höhenmeter sind ziemlich anspruchsvoll, mit Bergbachüberquerungen und einem noch kleinen Schneefeld. Das macht alles richtig Spass. Bald schon treffen wir jedoch auf die ersten Häuser rund um eine Bergbahnstation und von da weg werden noch über 1'000 Höhenmeter auf einer Asphaltnebenstrasse vernichtet. Die hinteren Scheibenbremsen beginnen zu glühen, und meine beginnt zu quitschen, doch sobald sie sich wieder abkühlt, ist das quitschen auch wieder weg. Damit kann ich gut leben. Im Talgund angekommen folgten wir einem Wanderweg für die letzten Kilometer zurück nach Bad Ragaz. Der Tacho sagt: 39 km., 3:28 Std., 1'920 Hm.
Diese Tour ist kurz aber richtig hart. Das kann man am gefahrenen Durchschnitt von 10,8 km/h gut erkennen. Was den Formtest für den Gigathlon anbelangt bin ich etwas zwiespältig. Einerseits brauchten wir dieses Jahr etwa 20 Minuten weniger lange für die ganze Tour als letztes Jahr, was als solches ein gutes Zeichen ist. Andererseits fühlte ich mich die ganze Tour kraftlos und matt und musste wieder Verschnaufpausen einlegen um die langen Anstiege zu packen. Ehrlich gesagt hätte ich eine bessere Bergleistung erwartet, doch so ist nun mal die Realität. Die 4'000 Kilometer 2007 bis jetzt, hin oder her.
Freitag, 29. Juni 2007
INTENSE Spider 29 is born
Hier ist es nun:
Heute abend konnte ich das neue Mountainbike beim Händler abholen und zuhause angekommen musste ich im Garten natürlich gleich noch ein, zwei Bilder schiessen. So sauber wie jetzt wird es nie mehr sein. Leider war es ziemlich stark bewölkt und es begann bereits etwas einzudunkeln, also nicht wirklich gute Lichtverhältnisse. ![]()
Danach verzog ich mich in die Garage und studierte die Bedienungsanleitungen von der Reba-Luftgabel und des Manitou-Luftdämpfers. Ich befolgte alle Einstellschritte und pumpte die Federelemente gemäss Angaben für 95kg Fahrergewicht. Nicht dass dies der Händler nicht schon gemacht hätte,doch ich wollte es selbst tun um später zu wissen, was wofür ist. Dann montierte ich die Tachoelemente vom KISH ans INTENSE, damit ich die morgige Tour aufzeichnen kann. Zum Schluss pumpte ich die Reifen auf 2,7 bar, fuhr eine kurze Testrunde vor dem Haus und bestaunte das schöne Rad noch etwas.
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PS: Das fertige Bike in Grösse L wiegt an der Digitalwaage 13,4 Kilo
PPS: Jürgs neues Bergamont 26-Zoll wiegt in Grösse XL 11,8 Kilo
PPPS: Morgen wird es bestimmt ein paar schöne Bilder mit echten Bergen geben.
Donnerstag, 28. Juni 2007
Vorfreude
Angedacht war eine Feierabendtour mit Jürg und deshalb packte ich schon gestern Abend das ARROW und alle nötigen Kleider und Utensilien ins Auto.
Gegen abend rief dann Jürg an und erzählte, dass sein am Dienstag bestelltes Bike bereits heute beim Händler eingetroffen ist und dass er es natürlich gerne sehen möchte. Ich war beruflich abgekämpft und deshalb auch schnell bereit, mich mit ihm beim Händler zu treffen und nachher gemeinsam Essen zu gehen. Ich war ja auch ganz gespannt zu sehen, wie weit mein INTENSE schon aufgebaut ist.
Kurz vor Ladenschluss betraten wir dann BIKERS HEAVEN ! ![]()
Zwei superdupermegaoberaffenturbotittengeile Mountainbikes! ![]()
Das Bergamont ist sehr schön gemacht, das rot und weiss des Rahmens, zusammen mit der weissen Reba-Gabel sieht klasse aus. Die Farbübergänge sind mit blauen Filets sehr schön gestaltet. Die goldige Scheibenbremse (Magura Martha SL) ist das Tüpfelchen auf dem i einer sehr guten Ausstattung. Die kurze Testrunde auf dem Parkplatz machte schon richtig Laune.
Daneben dann das fast fertige INTENSE mit diesen grossen 29-Zoll Rädern... Boah ey! Die weisse Gabel und der weisse Specialized Sattel passen super. Auch die schwarze Truvativ Stylo Kurbel stimmt. Es fehlt eigentlich nur noch der Steuersatz, dann ist es fertig. Morgen abend kann ich beide Bikes abholen und dann werden hier auch ganz sicher erste Bilder zu sehen sein.
Der Wetterbericht für Samstag ist ansprechend bis gut und Jürg und ich wollen dann die neuen Bikes gleich einer ersten ernsthaften Prüfung unterziehen. Wir wollen auf den Pizol (wie genau vor einem Jahr). Da ist schon klar, dass ich Vorfreude verspüre...
Mittwoch, 27. Juni 2007
7 Monate und 10 Tage
7 Monate und 10 Tage habe ich nun auf den Rahmen meines neuen INTENSE Spider 29, Large, pearlwhite Mountainbikes gewartet. Am 17. November 2006 bestellt. Und heute abend konnte ich nun endlich den richtigen Rahmen in meinen Händen halten.
Ich hatte keine Digicam dabei, deshalb leider keine Bilder. (Es werden bestimmt noch genug Bilder folgen). Die weisse Pulverbeschichtung ist sehr schön und schimmert auch wirklich leicht perlfarben. Die grauen Beschriftungen sind diskret. Gleichmässige Schweissnähte zeugen von guter Handarbeit made in USA. Der Rahmen wirkt solide und dennoch edel. Dann habe ich Sitzrohr und Oberrohr nachgemessen. Es stimmt, wirklich Grösse L. Zum Schluss noch an die elektronische Waage damit: 3,16 Kilo (100g schwerer als Grösse M). Oder über 300g schwerer als in meiner Exceltabelle. Da steigt das Gesamtgewicht am Ende wohl über die 13 Kilo Marke... egal. Mein Händler fotografiert morgen den Rahmen und baut ihn dann auf. Am Wochenende sollte eine erste Tour damit möglich sein. Unglaublich... ich kann es noch gar nicht so richtig glauben.
Samstag, 16. Juni 2007
Spider Update
Dienstag, 29. Mai 2007
Theorie und Praxis
Theoretisch sollte ich heute abend meinen INTENSE Spider 29 Rahmen in Grösse L und in "pearl white" anfassen können.
Praktisch hat fast alles gestimmt. Nur die Rahmengrösse ist M und nicht L. Auch mehrfaches nachmessen hat nichts verändert. Der Rahmen ist zu klein. Es ist ein M, wie Mist!
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Theoretisch (gemäss HP) wiegt der Rahmen 6lbs, etwa 2'720 Gramm (Grösse unbekannt). Praktisch wiegt der Rahmen mit Schaltauge, Sattelklemme (? ohne Schnellspanner ?) und fertig montiertem Dämpfer in Grösse M 3'060 Gramm. Der nackte Rahmen hat vermutlich die versprochenen 2'700 Gramm. Nur wird Grösse L ja noch ein paar Gramm schwerer sein; also über 3 Kilo für Rahmen und Dämpfer. So langsam kriege ich Zweifel, ob das fahrfertige Bike zum Schluss noch unter 13 Kilo wiegen wird, was eigentlich schon auch ein Ziel war.
Theoretisch habe ich ein Farbmuster erhalten, wonach ich die RS-Reba passend lackierte.
Praktisch hat der heute gesehene Rahmen jedoch einen anderen Farbton. Das Farbmuster war falsch. Und es stimmt: Die Farbe schimmert perlweiss, es ist nicht einfach nur weiss (wie nun die Gabel).
Mal sehen, wie sich die Sache weiterentwickelt. Im besten Fall wurden zwei Rahmen vertauscht und es ist eine Sache von Tagen. Im schlechtesten Fall gibt es gar keinen Rahmen in Grösse L in der Schweiz und es würde wieder Monate brauchen, bis der Richtige da wäre.
Donnerstag, 24. Mai 2007
der INTENSE Rahmen kommt näher
Heute kurz vor Feierabend rief mich mein Bikehändler an und teilte mir mit, dass der Spider 29 Rahmen am Schweizer Zoll eingetroffen ist. ![]()
Wer hier regelmässig mitliest kann sich vorstellen, wie sehr ich mich freue!
Seit der Bestellung sind nun über 6 Monate vergangen. Viel zu lange und deshalb kaufte ich in der Zwischenzeit ja noch ein neues Bike. Das Spider wird also auf harte Konkurrenz treffen. Das 26er ARROW Fully mag ich noch immer und das 29er KISH fährt sich auch fantastisch. Da muss das Spider wirklich gut sein, wenn es sich zum Lieblingsbike entwickeln will. Bis der Rahmen beim Händler sein wird vergeht bestimmt eine Woche. Aber es sieht wirklich so aus, als ob ich das Spider mit ins Elsass nehmen könnte. Super! Es gilt nun also sicherzustellen, dass alle Anbauteile bereit sind, dass das Bike dann auch schnell aufgebaut werden kann. Unklar ist mir derzeit noch: Reifen: Wurden die Maxxis Ignitor nun geliefert oder kommen die gleichen Bontrager Jones XR ans Rad wie am KISH? Ein 100mm Vorbau ist vorhanden, es fehlen noch Lenker, Hörnchen und Griffe. Welche Kurbel nun drankommt ist glaube ich auch noch nicht festgelegt. Sonst ist alles da und geklärt.
Bin heute mit dem KISH zur Arbeit gefahren. Abends war es locker 27° Grad. Der Tacho sagt: 32 km., 1:25 Std., 400 Hm
Mittwoch, 23. Mai 2007
KISH 29er - erste Eindrücke
Am Samstag, 12. Mai, fuhr ich die ersten Twentinyner-Kilometer mit dem neuen KISH Titan Hardtail. In den letzten 11 Tagen bin ich damit an 8 Tagen insgesamt 337 Kilometer gefahren. Darunter eine Strassentour im teils strömenden Regen. Zeit also für eine erste Beurteilung.
Das KISH fährt sich für ein Hardtail überraschend komfortabel. Das ist vermutlich die Kombination aus grösseren Laufrädern, dem "weichen" Titanrahmen und meinen Fahrgewicht. Wenn der Rahmen und die Anbauteile auch längerfristig halten, wird jedes Fully gegen dieses Bike einen schweren Stand haben. Das KISH zeigt mir, dass auf meinen meistgefahrenen Strecken ein 29er Hardtail fast noch mehr Spass macht, weil es eben direkter als ein Fully ist und die grösseren Laufräder noch zusätzlichen Grip bieten. So machen schnelle und rasch aufeinander folgende Kurven noch mehr Spass.
Die Geometrie des Bikes ist sehr ausgewogen und vermittelt mir jederzeit ein sicheres Fahrgefühl. Natürlich holpert es mehr als auf einem vollgefederten Bike und dadurch muss ich in den Beinen aktiver fahren und muss öfters aus dem Sattel. Das alles macht aber auch schneller ![]()
Technisch sind noch zwei Problemchen vorhanden. Erstens: Die Federgabel ist auf 80mm Federweg reduziert. Wenn ich nachmesse, komme ich jedoch höchstens auf 70mm effektiv genutzten Federweg. Die RockShox Reba kann durch den Händler auf 100mm umgebaut werden und das werde ich wohl noch machen lassen. Zweitens streift die Kette auf dem kleinsten Ritzel hinten (Gang 9) irgendwo. Ich konnte nicht eruieren ob am Umwerfer, am Rahmen oder am Schaltwerk doch man vernimmt deutliche Schleifgeräusche. Deshalb schalte ich nur noch bis Gang 8, was aber nicht die Lösung ist. Wenn man ganz pingelig sein wollte, könnte man drittens noch die vordere Bremsleitung etwas kürzen.
Zum Unterschied 26er zu 29er Laufräder:
Ich weiss nicht so genau. Die grösseren Räder bedingen eine andere Rahmengeometrie und dadurch verändert sich das Sitz- und Fahrgefühl an sich. Sicher ist, dass die grossen Räder laufruhiger sind (oder träger). Mit 2.6 bar Reifendruck habe ich spürbar mehr Haftung als mit den 26er Rädern. Es gibt kein besseres Wort: Grip ohne Ende! Vor allem am Vorderrad merkt man es deutlich. Ich weiss nicht ob ich wirklich schneller durch Kurven fahre, doch das Gefühl wird mir zumindest so vermittelt. Nicht verschweigen soll man jedoch auch die Gewichtsnachteile der grösseren Räder. 10% Prozent mehr Umfang bringt auch 10% mehr Gewicht an Felge, Schlauch und Reifen. Dadurch leidet die Spritzigkeit und das merkt man auch. Die kleineren Räder sind natürlich agiler und lassen sich etwas einfacher beschleunigen.
Mir persönlich behagt das 29er Format. Die Bikegrösse harmoniert deutlich besser mit meiner Statur und auch auf Singletrails machen die Räder richtig Spass. Die Spannung auf das INTENSE Spider 29 Fully steigt durch diese Erfahrungen mit dem KISH nun natürlich noch mehr. A propos: Ich habe heute erstmals Bilder von ausgelieferten Grösse L Spider 29 Rahmen im Internet gesehen. Es kann also nicht mehr allzu lange dauern.