Montag, 30. April 2007
Freitag, 27. April 2007
Auto_mobil
8 Winterräder de- und 8 Sommerräder montiert. 8x Luftdruck geprüft, 2x durch die Autowaschstrasse gefahren und etwas nachputzen = 4 Stunden. 32 Franken.
Ich bin ein Automuffel. Das Auto macht mich mobil (Punkt). Es reicht mir, wenn das Ding jederzeit fährt und es mir bei schlechtem Wetter nicht auf den Kopf regnet. Durch eine Autowaschstrasse fahre ich vielleicht 4x im Jahr. Staubsaugen und Innenraumreinigung vielleicht 1x. Meist macht das die Garage, wo ich den Opel jährlich zur Inspektion bringe. Als Europäer fahre ich ein in Europa produziertes Auto (auch wenn ich vorher jahrelang zufriedener Toyotafahrer war). In meinen Augen muss ein Auto primär funktionieren, dann praktisch und günstig sein. Erst dann interessiert mich, ob es gut aussieht oder irgendeine Art von Prestige rüberbringt. Die durchschnittlichen 8 Liter bleifrei die der 1,8l-Vectra auf 100 Kilometer verbrennt, finde ich ganz akzeptabel.
Donnerstag, 15. März 2007
Bewegungssucht
Am Dienstagabend spielte ich Squash und habe dabei das letzte Mal kräftig geschwitzt. Nun, zwei Tage später merke ich, wie ich langsam kribblig werde und es mich suchtmässig dazu drängt, mich zu bewegen. Mehr nur als die Finger auf der Tastatur. Ich muss mich bewegen und mich freischwitzen können! Der Alltag, die Arbeitswelt müllt mich zu. Ich schreie nach Reinigung! Nach frischer Luft. Nach pulsierendem Blut. Nach Natur, Wald und Aussicht! (nach Einsamkeit).
Radfahren ist ein angenehmer Bewegungsablauf und belastet die Gelenke viel weniger als z.B. Laufen. Laufen ist gar nichts für mich. Dafür bin ich vermutlich einfach zu schwer. Beim Radfahren sieht man zudem optimal viel, weil man einen viel grösseren Aktionsradius hat, als zu Fuss. Mit dem Mountainbike kann man tagelang in fast verkehrsfreinen Gebieten fahren, wo fast jedes andere Transportmittel verboten ist. Das Tempo dabei ist erlebnisorientiert ideal
Die eigene Leistungsfähigkeit ist ausschlaggebend. Alles wird aus eigener Kraft bewältigt, ohne fremde Hilfe. Wie wandern hoch drei. Einfach ein Genuss!
Merkt man es? Ich freue mich schon riesig auf Samstag! Da muss ich unbedingt auf's Bike. Auf die Lägern-Hochwacht biken und danach Fruchtwähe im Restaurant Bergwerk essen, das ist schon eine Überlegung wert. Mich drängt, meine Sucht zu befriedigen.
Freitag, 2. März 2007
Achtung, Ferien, los...
So, pffff, es ist soweit vollbracht. Gearbeitet habe ich kurz nach sieben Uhr. Dann zuhause kochen, essen, kurz etwas fernsehen und danach Velokleider, -schuhe, -helm, -sattel zusammentragen um für die morgige Reise packen. Das Flugzeug startet morgen um 06:20 Uhr. Das heisst: richtig früh aufstehen und etwa um 05:00 losfahren.
Ich habe gelesen, dass es im Hotel auf Mallorca einen Internetcorner gibt und so denke ich, dass ich jeweils abends einen Eintrag hier im Blog schreiben kann. Ich freue mich! Hoffentlich wird das Wetter gut! Mal rasch auf www.wetter.com nachsehen:
Ah, nett...
Diese Woche war hier richtig schlechtes und regnerisches Wetter. Seit letzten Sonntag bin ich nicht ein einziges Mal auf dem Fahrrad gesessen... Die Beine sind also ausgeruht. Soweit alles startklar!
Wünsche allen die zu Hause bleiben alles Gute und eine schöne Woche! ![]()
Montag, 5. Februar 2007
organisatorisches
Es kam, wie schon geahnt. Abends um fünf Uhr hatte ich wieder eine Besprechung und die Zeit um mit dem Bike nach Hause zu fahren, zu duschen und dann mit meiner Frau zum zweiten Teil des Pasta-Kochkurses zu fahren war schlicht zu knapp. Also Plan 2: Ich fahre kurz vor sieben mit der Strassenbahn zum Kursort, treffe da meine Frau und fahre nach dem Kurs mit ihr im Auto nach Hause. Das Bike bleibt im Geschäft. Morgen fahre ich mit dem Auto ins Geschäft und nehme abends das Bike und die Kleider im Auto mit. Zuerst zum Squash und nachher nach Hause. So könnte ich am Mittwoch wieder mit dem Bike zur Arbeit fahren; wenn es das Wetter dann zulässt.
Das klingt zwar alles etwas kompliziert, doch das geht schon.
Donnerstag, 1. Februar 2007
kalte Gurkenzeit
Es läuft vieles gleichförmig ab, Tage ähneln sich und immer wieder grüsst das Murmeltier
. So ist das nun mal in diesem Leben.
Momentan muss ich deutlich mehr Arbeitsstunden leisten als im letzten Jahr und eigentlich könnte ich immer noch länger arbeiten. Solange es sich dabei um eine Phase handelt, die auch mal vorüber geht, so lange ist es o.k. Und mit der gebuchten Trainingswoche in vier Wochen kann ich schon bald zumindest eine geistig-geschäftliche Pause einlegen. Das wird mir gut tun. Und weil ich in letzter Zeit halt mehr arbeite und abends müder bin, werden auch die Einträge hier etwas kürzer.
Morgen muss ich wieder mit dem Auto zur Arbeit. Werde diese Woche also nur 1x per Bike zur Arbeit gefahren sein. Eigentlich schade. Also ich eine Wochenendtour Pflicht.
Freitag, 19. Januar 2007
the weekend starts here!
Die Arbeitswoche ist geschafft! Gut. Es war anstrengend und die nächsten Wochen werden wohl genau so werden. Es liegt noch viel Land vor mir...
Der Wetterbericht für Morgen Samstag, 20. Januar 2007, ist einfach unglaublich:
Nachts wechselnd bewölkt und zunehmend klare Abschnitte. Am Samstag zuerst noch ein paar Restwolken, tagsüber aber recht sonnig. Die Temperaturen sinken nachts auf 5 bis 7 Grad, tagsüber erreichen sie 12 bis 15 Grad. Am Tag mässiger Südwestwind.
Ideal um eine längere Biketour zu fahren. Ich werde alleine unterwegs sein und könnte z.B. via Lägern Hochwacht bei einem Bikehändler vorbeifahren, der mir einen weissen Specialized Sattel bestellt hat. Den hier. Oder ich könnte den Kyburg-Loop nochmals fahren, wäre auch eine Überlegung wert. Schön, wenn man Zeit und Auswahl hat. Ich freue mich drauf.
Übrigens: den Titel "the weekend starts here!" gab es hier schon einmal.
Montag, 15. Januar 2007
in die Vollen
Donnerstag, 4. Januar 2007
noch schnell...
Heute war ein aufreibender Tag. Während der Arbeit wurde ich stets unterbrochen und musste mein persönliches Tagesziel schon bald abschreiben. An kurzfristig angesetzten Sitzungen kamen wieder neue Aufgaben auf mich zu. Ein neues Projekt, auch noch im Januar... das wird ein echt haariger Monat.
Abends hatten wir dann Gäste und so führte mein Weg direkt in die Küche um "das perfekte Dinner" für sechs Personen hinzuzaubern.
Nachdem nun alle gegangen sind und die Küche soweit wieder aufgeräumt ist, bin ich eigentlich bettreif. Zum Glück ist Morgen schon Freitag.
Donnerstag, 14. Dezember 2006