Freitag, 28. Juli 2006
Montag, 24. Juli 2006
das rote Sofa
Dies ist mein knapp zwei Jahre alter SLK GEL FLOW Sattel, der am Samstag den Geist aufgegeben hat und mir so zu verstehen gab, dass 100kg Dauerbelastung einfach etwas viel für Leichtbauteile (220g) ist.... ![]()
Dies ist mein neuer Sattel SLR GEL FLOW (225g)....
den selben Typ Sattel fahre ich am Rennrad und der passt mir recht gut. Die gestrige Tour bin ich mit diesem gefahren - problemlos. Die rote Farbe passt natürlich super zu meinem Arrow! Es gibt diesen Sattel noch in weiss, gelb, blau und natürlich schwarz. Habe das Teil gestern online bestellt und schätze, bis Donnerstag sollte es hier sein.
Sonntag, 23. Juli 2006
hitzige Singletrailrunde
Heute zeigte ich Matthias unsere bevorzugte Singletrailrunde.Von der Hitze unbeeindruckt und starteten wir so um elf Uhr doch schon am ersten Anstieg mussten wir leiden. Es war wirklich drückend heiss. Die vielen herrlichen Singletrails entschädigten uns und der Gedanke, später noch baden zu gehen, machte die Anstrengungen erträglich. Wir hatten auch keine Eile und legten öfters mal eine Pause ein.
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Auf dem Bild rechts machen wir in der Steigung Richtung Irchelturm einen Halt und das Bild links zeigt "Matthias in action" an einer kniffligen Stelle eines Singletrails.
Gegen zwei Uhr Mittags erreichten wir die Tössegg, wo die Töss in den Rhein mündet und wo man herrlich baden kann. Natürlich hatte es ziemlich viel Volk, denn was heute laufen konnte und noch nicht in die Ferien verreist ist, suchte die Nähe zu kühlendem Nass. Wir wechselten von der Bike- in die Badehose und genossen das kühle Flusswasser. Danach noch etwas Sonnenbaden und dann den Rest der Tour antreten. Es wartete noch der Rhinsberg mit seinen schönen Trails und den wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen.
Abends machte ich für uns zwei dann ein leckeres Abendessen und bewässerte danach noch Garten und Rasenfläche. Es war ein gelungener Tag und überhaupt: ein gelungenes Wochenende. Schäden: gestern Sattel gebrochen, heute Tachogeber an der Gabel abgebrochen. Der Tacho sagt: 53km., 3:48 Std., 1'300Hm
Samstag, 22. Juli 2006
Tour zur Näppenalp
Wie geplant sind wir heute morgen früh losgefahren und konnten uns deshalb schon vor neun Uhr in den Sattel schwingen. Unser Ausgangspunkt war Brunnen am Vierwaldstättersee. Wir wollten die Tour Nr. 11 "Näppenalp" aus Vital Eggenbergers Buch "Mountainbike Erlebnis Zentralschweiz" nachfahren. Schon bald steigt der Weg kräftig an und wir sind froh, dass die erste Auffahrt durch schattigen Wald führt. Mein Bikecomputer zeigt kurz vor zehr Uhr schon 28° Grad. Pfff, das wird ein heisser Tag.
Wir fahren via Morschach zur Binzenegg und geniessen auf diesem Streckenabschnitt herrliche Ausblicke über den Urnersee und die dahinterliegende Gipfelkette. Ab Binzenegg startet dann eine Asphaltauffahrt von 600 Höhenmeter (1 Std.). Weite Teile liegen in der prallen Sonne und mein Biketacho zeigt jetzt 32° Grad.... um 10:30 Uhr. Kurz nachdem die Asphaltstrasse endet ist es für mich auch schon bald vorbei mit fahren. Der Schotterweg führt steil nach oben und so ist also schieben angesagt.... glücklicherweise gibt es immer wieder fahrbare Abschnitte, sonst hätte mir das ganze ziemlich auf die Stimmung gedrückt. Auf etwas über 1'500 M.ü.M. passierten wir den ersten Gebirgszug und es taten sich neue Aussichten in eine andere Talschaft auf. Dort hat Matthias beim Essenshalt das beistehende Foto gemacht. Man sieht: Tolles Wetter, super Panorama.
Es folgte etwas auf und ab, bis dann die letzten 300 Höhenmeter Steigung anstanden. Auch hier musste ich zeitweise wieder schieben, doch nur kurze Abschnitte. Dann war der höchste Punkt der Tour erreicht und es lag nun eine Abfahrt von 1'200 Höhenmeter vor uns. Herrlich. Wir passierten die Ortschaft Stoos und schossen dann den Wanderweg zur Schwiizerhöchi runter. Es wurde wärmer und wärmer und unten im Tal waren dann wirkliche 32°Grad zu verzeichen. Zurück beim Auto setzten wir uns unter einen schattenspendenden Baum und genossen ein Eis vom Bahnhofkiosk.
Wir waren brutto 6 Stunden unterwegs, wovon wir netto knappe 4 Stunden gefahren sind. Die übrige Zeit machten wir Fotos oder Verpflegungspausen oder genossen auch einfach mal die herrliche Gegend mit ihren wunderschönen Ausblicken. Es war eine sehr schöne Tour rund um den Fronalpstock, welche ich wirklich empfehlen kann. Der Tacho sagt: 40km., 3:58Std., 1'700Hm
Donnerstag, 20. Juli 2006
noch schnell gebloggt.
Heute ist Schnellbloggen angesagt, denn es gibt keine Bilder zu verarbeiten. Das ist nämlich oft der Zeitfresser. Die Bilder von der Digicam auf's Notebook laden, eine Auswahl treffen, Bilder verkleinern, eventuell Bildauschnitt errechnen (H=1x B=1,333) und Bild beschneiden, eventuelle Bildkorrekturen vornehmen, Dateien komprimieren, benennen, in den Blog hochladen und im Beitrag platzieren nimmt schnell eine halbe Stunde in Anspruch. Mit etwas Text und Korrekturlesen ist rasch die Stunde voll und wenn ich dann noch meine Lieblingsblogs absufen will, hocke ich glatt eineinhalb Stunden pro Abend vor dem PC.... (da werden die Tage zu kurz)..... phfff
Ausser das Heute der heisseste Tag 2006 war (34° Grad), war es ein ganz normaler Dönerstag. Vieleicht etwas behäbiger als sonst... aber normal. Donnerstag gehen wir immer Döner essen, deshalb gilt bei uns: "Donnerstag ist Dönerstag".
Ich bin mit dem Bike zur Arbeit gefahren und in der 130 Hm-Steigung nach Augwil ruckelte und zuckelte die Kette schon noch etwas auf dem mittleren Kettenblatt. Glücklicherweise hat es sie nie wirklich hochgezogen und verklemmt. Abends auf dem Rückweg war es dann schon merklich besser. Nach dem nächsten Wochenende wird es dann perfekt passen. Auch das hintere Schaltkabel muss noch nachjustiert werden. Hier setzt sich jetzt die Kabelhülle und gleichzeitig dehnt sich die -seele noch etwas aus. Ansonsten ist das Bike nun perfekt! Die Bremsen sind bissig und mit gutem Druckpunkt. Es quitscht und knarrt nichts mehr (das kam vermutlich von der Kurbel, resp. den Kettenblättern). Die Schaltung ist so gut wie rundumerneuert und der Lenker und die Hörnchen sind gut positioniert. Es passt nun wirklich alles. Der Tacho sagt: 33km., 1:30 Std., 380Hm.
Mittwoch, 19. Juli 2006
Vorbereitungsarbeiten (2)
Nachdem ich mir nach dem Feierabend die letzten Kleinteile im Bikeshop besorgte, konnte ich gleich mit den anstehenden Arbeiten beginnen. Ich demontierte die rechte Kurbel und die drei Kettenblätter und putzte alles zuerst mal gründlich. Die Befestigungsschrauben mussten möglichst dreckfrei und gut geschmiert vorbereitet werden, damit später nicht das knacken beginnt. Das mittlere Kettenblatt schaute ich mit genauer an und mit einer kleinen Handfeile versuchte ich erkennbare Brauen zu entfernen. Die neue Kette wird zu Beginn bestimmt ab und zu mal hängenbleiben. Das braucht erst ein paar kräftige Steigungen, bis sich die Kette ein bisschen einlängt, dann klappt das schon. Zuletzt schraubte ich das neue 22er Kettenblatt fest. Noch kurz das Innenlager etwas nachziehen und dann die Kurbel wieder montieren. Dann wechselte ich auch gleich die 9-fach Kassette, putzte das Schaltwerk, längte die neue Kette ab, fädelte sie ein und verpresste sie zum Schluss. O.k. Nun noch den hinteren Schaltzug wechseln. Die neue Hülle klebe ich an der alten fest um sie sicher durch den Rahmen zu fädeln. Alles kein Problem. Den Schaltzug einfädeln, von Hand spannen und festziehen. Etwas Feinjustage an der Stellschraube und zumindest hinten flutschen die Gangwechsel wieder prächtig. Eine kurze Probefahrt.... na ja. Es hakelt auf dem mittleren Kettenblatt schon ziemlich; doch wie schon gesagt: das braucht ein paar Kilometer. Deshalb habe ich die Teile ja jetzt getauscht, denn bis zur Alpenüberquerung kann ich so alles noch einfahren. Samstag und Sonntag stehen zwei Touren an und ein oder zwei Mal werde ich ja wohl auch nächste Woche mit dem Bike zur Arbeit fahren. Morgen werde ich bereits eine erste Testfahrt ins Büro unternehmen.
Nun sind die Vorbereitungsarbeiten abgeschlossen und es werden bis zu AC-Start keine Teile mehr gewechselt. Neu sind: Bremsleitungen hinten und vorne, Bremsbeläge hinten, Schaltkabel hinten mit Hülle, Kassette, Kette und kleines Kettenblatt. Der Dämpfer wurde frisch revidiert und zusätzlich wechselte ich noch Lenker und Vorbau. ![]()
Seit ziemlich genau einem Jahr fahre ich mit einem breiteren, hochgezogenen Lenker ohne Lenkerhörnchen. Und weil ich für die Steigungen nun doch wieder mehr Griffpositionen haben wollte, montierte ich wieder die alte Lenker-Vorbaukombination. Die Verstellmöglichkeiten des VRO-Systems sind wirklich klasse. So kann man die Sitzposition der Form entsprechend wählen.
Vor allem an steilen Anstiegen griff ich gestern permanent an den Hörnchen. Ich kann so auf dem Sattel noch etwas nach vorne rutschen und das Gewicht etwas weiter nach vorne verlagern. Zusätzlich kann ich nun am Berg die Gabel noch auf 90mm runter schrauben, was auch noch etwas bringt. Überhaupt: gestern verstellte ich mehrmals während der Tour die Gabellänge. Etwas, was ich bisher nie machte, weil ich sie sowieso immer zu unterst fuhr... Mit der nun aktuellen Sitzposition kann ich die Federwegsverstellung erstmal effektiv brauchen. Vor allem bergab lohnt es sich nun schon, den Federweg zu erhöhen um das Gewicht etwas einfacher hinten halten zu können. Auch in der Ebene ist das komfortabler. Das Bike ist also bereit und ich denke, ich bin es auch. Hatte das Rad fahrfertig an der Waage hängen: 14,16kg!
(das war auch schon mal bei 13,5kg). Tja, ich war ja auch schon leichter... ![]()
Dienstag, 18. Juli 2006
schöne Tour zum 5'000. Kilometer
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Es war richtig heiss, heute abend. Normalerweise fahren wir die Altberg-Lägern-Tour. Das heisst: zuerst etwa 200 Höhenmeter hinauf auf den Altberg, diese dann wieder ins Furttal hinunter vernichten und danach etwa 450 Höhenmeter hoch auf die Lägern-Hochwacht. Macht 650 Höhenmeter auf etwa 26 Kilometer.
Heute drehten wir die Runde um und starteten in Richtung Hochwacht. So sind wir bestimmt schon über zwei Jahre nicht mehr gefahren.... und ich wusste schon vor dem Start weshalb. Es beinhaltet so rum einfach steilere Anstiege. Vor allem an der zweiten Steigung, hinauf zum Altberg, erwarten einem zwei beinharte Rampen. Hier wiegen meine 99
Kilo doppelt schwer. Die erste, etwa 300 Meter lange Rampe konnte ich noch fahren, wenn auch nur im kleinsten Gang (22:32). Am zweiten Steilstück -Thomas Computer sagt 21% Steigung- reichte dann auch der nicht mehr. Ich kriege einfach keine Luft mehr oder kann die Luft nicht mehr in Energie umwandeln. Ich werde so langsam, dass ich drohe zu kippen und ich kämpfe darum, das Vorderrad am Boden zu halten... bis es dann halt einfach nicht mehr geht und ich absteigen und hochschieben muss. Jürg und Thomas sind die ganze Steigung, etwa 150 Meter hochgefahren! Chapeau! Glücklicherweise sieht man auf dem Foto rechts dann Jürg doch die Anstrengungen an
.
Das Restaurant Waldhaus Altberg hatte Betriebsferien und wir konnten uns nur am Getränkeautomat bedienen. Nach etwa 10 Minuten machten wir uns auf den Rückweg nach Regensdorf.... ein herrlicher Singletrail zieht sich entlang des Hügelkamms durch den Wald. Meist leicht abfallend, mit kleinen Gegensteigungen und bei Trockenheit wie heute einfach super schnell zu fahren. Es schüttelt stetig, viele Wurzeln, eingetrocknete Sumpflöcher, Schlangenlinien zwischen Bäumen und Sträuchern -> ein Bikertraum!
. Kurz vor Regensdorf spült es einem aus den Wald und die letzten paar Asphaltkilometer sind beste Entspannung mit Dauergrinsen im Gesicht. Das war einfach Klasse! Jürg und vor allem Thomas fanden diese Tour sogar besser als die Standardvariante und so befürchte ich, dass ich bald wiedereinmal an diesen Rampen leiden muss... Der Tacho sagt: 51km, 2:50 Std. 840Hm
Uiii, halt! Fast hätte ich's vergessen: Habe heute schon den 5'000. Velokilometer im Jahr 2006 zurückgelegt!
. Cool! Irgenwie habe ich fast keine Ausreden mehr....
mir ist heiss!
Montag, 17. Juli 2006
Vorbereitungsarbeiten (1)
Langsam rückt die Woche mit der Alpenüberquerung immer näher. Genau heute in zwei Wochen starten wir in Bludenz (A). Es gibt noch einige Dinge am Bike zu tun und deshalb machte ich mich heute mal an die Arbeit. Den HOPE C2 Scheibenbremsen spendierte ich neue Stahlflex-Bremsleitungen. Die alten Leitungen abbauen und die Neuen richtig ablängen, Anschlüsse montieren und dann die Bremsen wieder befüllen und entlüften (siehe Foto), das braucht schon etwas Zeit. Im Ablängen der Leitungen bin ich vorsichtig. Was ab ist, ist ab... (und so sind nun beide Leitungen minimal zu lang
. Hinten wechselte ich gleich noch die Beläge. Die Vorderen sind neuer und noch i.O.
Dann kürzte ich den Lenker von 64cm auf 61cm. "Full size" ist mir für Hörnchen zu breit. Für den Downhill zwar o.k., doch für Hörnchen zu breit. Die Hände sind zu weit auseinander um berghoch gut am Lenker ziehen zu können und im Wiegetritt mit dem Griff an den Barends beginne ich schnell zu schaukeln. Also beidseitig 1,5cm abtrennen. Obwohl ich früher lange 58cm breite Lenker gefahren bin, traute ich mich nicht, den Lenker gleich soweit zu kürzen. Heute fährt man etwas breiter
. Mal sehen, wie mir nun 61cm passen. Den Lenker drehte ich weiter nach vorne und die Lenkerenden nicht mehr so stark nach oben. Die Hörnchen montiere ich fast flach damit bei Anstiegen die Sitzposition noch weiter nach vorne gebracht werden kann. -> eine kurze Probefahrt... Uuiiii. Tief unten der Lenker... das "weiter vorne" fällt mir nicht so gut auf, wie das "weiter unten". Doch da gibt es ein probates Gegenmittel. Die montierte Magura Gabel lässt sich von 90-125mm Federweg verstellen. Bisher fuhr ich immer mit nur mit 90mm, so quasi in Abstimmung mit den 90mm Federweg am Hinterbau. Nun schraubte ich die Gabel auf 110mm Federweg und spannte gleichzeitig die Federvorspannung etwas stärker. -> nochmals Probefahrt... Viel besser. Der Lenker ist nun wieder etwas höher. Mal sehen, wie sich morgen Abend das Ganze bei der Trainingfahrt mit Jürg und Thomas auf's Fahrverhalten auswirkt und wie es sich anfühlt. Ist bestimmt sportlicher. Auch das kommende Wochenende bietet noch gute Touren um die optimale Alpencross-Einstellung zu finden.
Es bleiben noch die Bereiche "Kette - Kassette - kleines Kettenblatt" und "Schaltkabel hinten" übrig. Beides will ich auch noch vor dem Alpencross erledigen; die meisten Ersatzteile habe ich schon. Dann ist mein Bike gut gerüstet.
Heute normaler MTB-Arbeitsweg. Der Tacho sagt: 32km, 1:27 Std., 380Hm., (morgens neuer Rekord: 41 Min. 30 Sec. für die 16,4km und 190 Hm).
Sonntag, 16. Juli 2006
Sonntagnachmittagsbiken
Und was kann man tun, wenn man einen ganzen Mittag/Abend alleine ist, Zeit hat und das Wetter so super ist wie heute? Man könnte in die Badi, Motorradfahren oder sonst irgendetwas tun... oder man könnte biken
!
Also nix wie los auf's Rad! Das passt hervorragend. Nächstes Wochenende kommt Matthias aus München und dann wollen wir Sa + So zwei schöne Touren fahren. Eine Woche später startet dann der einwöchige Alpencross, sprich: momentan kann ich gar nicht zuviel biken! Kann die Form gar nicht zu gut sein. Ich habe Zeit und so entscheide ich mich für eine etwas längere Tour mit der Lägern-Hochwacht als Höhepunkt (siehe Bild). Von da fahre ich via Regensdorf nach Zürich-Höngg. Nicht ohne im Restaurant Grünwald einen Nussgipfelhalt zu machen und Flüssigkeit nachzutanken
. Dann runter an die Limmat und von da alles stadteinwärts bis an's Seebecken. Vom Bürkliplatz via Bellevue auf die andere Limmatseite und über das nun autobefreite Limmatquai zurück (ich sage nur: sehen und gesehen werden
... mit dem Mountainbike in der Stadt
... ). Wie auch immer. Mittlerweile war später Nachmittag und die Sonne brannte erbarmungslos zwischen de Stadtmauern.. nix wie weg hier! Noch ein kurzer Tankstop bei Esso und dann ab nach Hause! Ich bin eher locker gefahren und habe diesen Sommerausflug in vollen Zügen genossen. ![]()
A propos geniessen... Ich habe mir zuhause diesen herrlichen, griechischen Salat zubereitet und diesen dann genüsslich auf dem Gartensitzplatz verspeist. Eigentlich ein Salat für zwei Personen... mein Hunger reichte heute jedoch locker für Zwei
. Vielleicht lag es auch an der spannenden Lektüre...
. So! Nun noch kurz bloggen und dann etwas fernsehabhängen... was für ein schöner Sonntag! ...und den Herzschmerz nicht zu sehr beachten.... Der Tacho sagt: 67km., 3:26 Std., 900 Hm.