frostig kalt

Am kommenden Donnerstag, 1. März, startet die neue Rikscha-Saison. Eigentlich bin ich motiviert, doch wenn ich mir den aktuellen Wetterbericht ansehe bin ich mir nicht so sicher, ob ich wirklich am Donnerstag starten werde. Mal sehen...
Montag, 26. Februar 2018

Am kommenden Donnerstag, 1. März, startet die neue Rikscha-Saison. Eigentlich bin ich motiviert, doch wenn ich mir den aktuellen Wetterbericht ansehe bin ich mir nicht so sicher, ob ich wirklich am Donnerstag starten werde. Mal sehen...
Freitag, 23. Februar 2018
Ich verlinke hier einen Beitrag, den ich vor ziemlich genau 12 Jahren geschrieben habe. Nicht, dass mir dies damals zum ersten Mal aufgefallen wäre, es ist einfach der erste diesbezügliche Beitrag in diesem Blog. Einen interessanten Artikel zu der Bedeutung von Worten, Metaphern und der Sprache an sich findet sich hier, bei ZEIT ONLINE. Ich finde das noch immer ein sehr spannendes Feld... auch die im Artikel erwähnte Verbindung zwischen Muttersprache und Weltsicht... wirklich lesenswert.
Seit dem verlinkten Blogeintrag und heute hat sich mein Verhältnis zu Wort und Sprache insofern verändert, dass ich den Worten (seien sie gesprochen oder geschrieben) nicht mehr so viel Bedeutung und Wert beimesse wie früher. Ich verstehe Worte viel mehr als Etiketten, als Um- oder Beschreibungen von Etwas. Der Absender/Sprecher/Schreiber steht eigentlich immer in einem anderen Kontext/Umfeld als der Empfänger/Hörer/Leser und deshalb ist es ja per se sehr unwahrscheinlich, dass genau das verstanden wird, was ausgedrückt werden will. Aber das nur am Rande.
Ich habe mir also über die Jahre angewöhnt, dass ich alles nur noch als Beschreibung wahrnehme. Eine Beschreibung von Wirklichkeit/Wahrheit, die als solches gar nicht beschrieben werden kann, weil es dafür gar keine Worte gibt. Natürlich gibt es treffendere/wahrere Beschreibungen und unzutreffendere "Fake-News" oder eben Lügen. Es ist schon gut, über ein gewisses Mass an Urteilsfähigkeit zu verfügen um relativ schnell die Spreu vom Weizen oder eben die Lüge von der Wahrheit zu unterscheiden. Nur muss man halt auch enerkennen, dass es in Worten keine absolute Wahrheit gibt (denn wie gesagt: Sprache ist im besten Fall die treffende Beschreibung von Wahrheit, nie jedoch die Wahrheit an sich).
Spannend finde ich, dass sich durch diese Erkenntnis über die Jahre eine gewisse geistige Entspannung eingestellt hat. Die ergab sich daraus, dass ich selber zu wählen begann, worauf ich meinen Fokus lenke und welche Etiketten ich den Ereignissen/Dingen/Geschehnissen anhefte. Hmmm, wie kann ich das am besten erklären? Schwierig...
Als erstes verzichtete ich auch negative Worte und Bewertungen. Ich sah ein, dass mir diese nichts bringen. Es zieht mich mental eher runter und einfach nur "recht haben" hat keinen Wert an sich. Als nächstes versuchte ich auf spontane negative Reaktionen positive Gegen-Gedanken zu entwickeln. Als Beispiel: Ein Glas fällt runter und zersplittert auf dem Küchenboden. Erste Reaktion: "So ein Mist!" Gegengedanke: "Zum Glück habe ich mich nicht geschnitten". Irgendwann kam mir das etwas gekünstelt vor und ich merkte, dass überhaupt keine gedankliche Reaktion nötig war. Dinge geschehen einfach, egal was ich darüber denke. Auch negative Gedanken sind nur Gedanken. Erst meine Beurteilung macht sie negativ oder positiv. Heute akzeptiere ich diese Gedanken weil ich weiss, dass sie wieder verschwinden. Ich brauche sie nicht mit positiven Gedanken zu verdrängen. Sie verschwinden von selbst. Diese Erkenntnis ist entspannend...
Noch besser fand ich, als ich irgendwann realisierte, dass alle Bewertungen sich mit der Vergangenheit beschäftigen, die ich (egal was ich darüber denke) nicht mehr ändern kann. Es lohnt sich also überhaupt nicht, negativ über Vergangenes nachzudenken. Es beeinflusst höchstens noch die Zukunft in negativer Weise. Und als Nächstes: Zukunftspläne machen nur auf praktischer Ebene Sinn. Man kann nicht planen, wie man sich fühlen wird. Auch wenn man sich einen angestrebten Erfolg noch so rosig ausmalt, man weiss nicht, wie man sich dann wirklich fühlt. Und eine irgendwie gelagerte Erwartungshaltung bietet nur Möglichkeiten der Enttäuschung -> das habe ich mir aber anders vorgestellt! Kurz zusammengefasst: Nicht über Vergangenes nachgrübeln, situativ beurteilen und entscheiden und "nach bestem Wissen und Gewissen" planen und handeln. Und die Krönung: Trotz Planung und Berechnung ergebnisoffen bleiben und zumindest versuchen, keine Erwartungshaltung zu entwickeln.
Das alles trug zu meiner inneren Beruhigung bei. Und: Es lernte mich zu Vertrauen. Es geht nicht ohne ein Grundvertrauen in das Leben an sich. Vielleicht klingt das naiv doch ich gehe nicht davon aus, dass mich alle nur zu ihrem eigenen Vorteil bescheissen wollen. Genausowenig denke ich, dass die Natur oder die Umwelt uns feindlich gesinnt ist. Natürlich gibt es Umweltkatastrophen die einem treffen können und Menschen die einem schaden wollen aber vom Ansatz her ist einfach alles Potenzialität/Möglichkeit. Wertneutral. Weder gut noch schlecht. Ängstlichkeit und Übervorsichtigkeit sind schlechte Berater weil man dann immer auf der Hut (im Abwehrmodus) sein muss. Mit Grundvertrauen lässt sich alles entspannter angehen.
Jetzt bin ich aber ziemlich abgeschweift...
Also: Gedanken sind Worte. Diese Worte gewinnen mit gemachten Erfahrungen an Bedeutung und lösen in uns entsprechende Assoziationen und Bilder aus. Deshalb sind Worte auch mächtige Instrumente, mit denen wir beeinflusst werden. So lösen Worte wie z.B. "Personenfreizügigkeit" und "Überfremdung" ganz unterschiedliche Bilder in uns aus, auch wenn damit unter Umständen das Gleiche gemeint ist. Mächtige Menschen, Anführer und Politiker wissen das ganz genau und beeinflussen uns deshalb mit gezielt eingesetzten Worten um bei uns die gewünschte Reaktion auszulösen.
Es kann also nur helfen, wenn wir den Worten an sich nicht zu viel Glauben schenken und sie etwas aus Distanz (als Etiketten) betrachten. Es sind nur Worte. Beschreibungen einer Realität aber nicht Realität an sich.
Montag, 19. Februar 2018
So langsam neigen sich meine "Ferien" dem Ende entgegen. Es war ein interessanter Abschnitt. Ich verbrachte viel Zeit vor dem Computer und habe einiges gelernt. Das war ein schöner Zeitvertreib, denn irgendwie mass man sich, seinen Körper und seinen Geist, ja beschäftigen... Die erzielten Resultate (neue Bike Butler Homepage, Blog-Umzug und -Redesign, Aufbau des Joomla!-Spielplatzes, Reparatur und Wartung der Rikschas) sind in der relativen Welt wichtig und deshalb bin ich froh und dankbar, dass ich dies -für meine Verhältnisse- ansprechend gut hingekriegt habe.

Nun folgt jedoch wieder ein Moment des Loslassens. Des Einsehens, dass dies alles nur Teil des existentiellen Spiels war. Dass diesem Zeitverteib keine absolute Wichtigkeit innewohnte und dass es nur für mein kleines Ego von Bedeutung war. Und da "mein kleines Ego" nur eine fiktive Gedankenkonstruktion ist, ist auch dessen Bewertung "es war gut, sinnvoll, wichtig, richtig, etc. pp." ziemlich irrelevant. Also kann ich davon loslassen... ich kann es gut sein lassen... herschenken...
Das wirklich Wertvolle war, dass ich nichts musste. Ich fühlte mich nicht durch äussere Umstände zu diesen Handlungen gezwungen. Es war ein natürlicher Fluss aus dem Erkennen der Bedürfnisse und dem Erlernen und Einsetzen nötiger Werkzeuge um diese Bedürfnisse zu befriedigen. Es hatte stets etwas Spielerisches in sich und war nie verbissener Ernst...
Die "wie weiter"-Frage des letzten Blogeintrags lasse ich also unbeantwortet. Ich lasse jetzt los und lasse es fliessen.. ohne willentlich getroffene Entscheidung. Es wird sich von selbst entscheiden. Ich kann es ganz entspannt auf mich zukommen lassen.
Sonntag, 11. Februar 2018
Vorwort: Meine berufliche Situation lässt es zu, dass ich fast zwei Monate (Januar und Februar) zur freien Verfügung habe. Natürlich gibt es auch da ein paar Dinge zu tun (Buchhaltung, Jahresabschluss, Rikscha-Wartung), doch mindestens 30 Tage stehen mir ohne jegliche Verpflichtung zur freien Verfügung. Letztes Jahr nutzte ich diese Zeit für eine Radreise. Dieses Jahr blieb ich zu Hause und verbrachte die meiste Zeit vor dem Computer. Nachdem die BikeButler-Homepage soweit fertig war, kümmerte ich mich um die Domainen bbbeat und dokumenzi. Beide zügelten zu einem neuen Webhoster, wurden aktualisiert und auf dokumenzi.ch richtet ich mir einen Joomla!-Spielplatz ein. Soweit so gut. Nun stellt sich mir "die Mutter aller Fragen":

Das Content Management System Joomla! habe ich soweit kennengelernt. Was will ich mit diesem Wissen nun anfangen? Soll das Ziel sein, dass ich diesen Serendipiy-Blog irgendwann nach Joomla! migriere oder will ich eine zukünftige BikeButler-Homepage möglichst selbständig aufbauen? Falls beides nicht das Ziel ist, was will ich denn zukünftig mit dem Joomla!-Spielplatz anfangen?
Diese Fragen stellen sich mir deshalb, weil ich erkannte, dass ohne (kleine) Investitionen weder ein sauberer Blog noch eine moderne Webseite erstellt werden können. Es braucht in jedem Fall zusätzliche Erweiterungen/Komponenten, die die gewünschte Funktionalität bereitstellen. Und wie man ja allgemein weiss, hört spätestens beim Geld der Spass auf oder eben, man fragt sich: "Was willst Du?"
Falls ich diese Joomla!- und Webdesign-Geschichten als neues Hobby betrachte, dann lassen sich dadurch auch gewisse Ausgaben rechtfertigen. Es ist ja nicht so, dass ich hier von substantiellen Investitionen spreche. Es ist kleines Geld und deshalb neige ich ja auch dazu, dieses Geld auszugeben. Trotzdem stellt sich die Frage: "Wozu?"
Ich stehe diesbezüglich also vor der Entscheidung, ob die vergangenen Wochen einfach nur Spass und Zeitvertreib waren, oder ob daraus etwas Sinnvolles entstehen soll. Wenn ja, gilt es Ziele zu defininieren und sich anhand dieser Ziele zu orientieren...
Der ganze Luxus an der Situation ist, dass ich mir diese Fragen wirklich ergebnisoffen stellen kann. Es gibt kein "muss"...
Samstag, 10. Februar 2018

Habe heute auf dem Joomla!-Spielplatz mit dem Blog-Einstellungen herumgespielt. Joomla! ist viel umfangreicher als Serendipity und deshalb gibt es viel mehr Einstellmöglichkeiten, die man auch zuerst einmal finden und deren Funktionen man testen muss. Was es im Standardpaket nicht gibt, ist eine Kommentarfunktion. Hier werde ich wohl die gleiche Komponente installieren, die im Blog der BikeButler-Homepage bereits läuft. Dafür habe ich den Herausgeber für einen vergünstigten Upgrade angefragt.
Freitag, 9. Februar 2018

Heute wurde ich von Schweiz Tourismus für eine individuelle Tour mit einem belgischen Journalisten gebucht. Leider war es ein klassischer Februartag. Nur knapp über Null Grad, grauer Hochnebel. Ich bin natürlich froh, dass die gewählte Tour gut angekommen ist und der Gast mir versichert hat, dass er Bike Butler in seinem Reisebericht erwähnt.
Mittwoch, 7. Februar 2018
In den letzten Tagen habe ich an meinen (diversen) Internetseitseiten etwas rumgebastelt.
Seriös waren dabei die Anstrengungen um die geschäftliche Homepage auf den neusten technischen Stand zu aktualisieren. Da hatte ich in letzter Zeit so meine Probleme. Als ich vor etwa 2 Wochen Joomla! 3.8.3 auf 3.8.4 updatete, schien eigentlich alles gut zu funktionieren. Doch als ich mit dem Handy/Mobile auf die Seiten zugriff, zeigte sich das grosse Chaos. Die Stil-Anweisungen schienen nicht geladen zu werden. Am Desktop schaute alles gut aus, doch die mobile Version funktionierte einfach nicht. Also Backup von V3.8.3 aufspielen und wieder testen.
Meine Recherchen ergaben dann, dass Joomla! 3.8.4 scheinbar ein Problem hat und (falls die Probleme auftreten) man besser auf 3.8.5 warten solle. O.K. Den Joomla!-Offiziellen hat das wohl ziemlich Druck gemacht und gestern wurde dann 3.8.5 freigegeben. In der Zwischenzeit fand ich noch kleinere Fehler auf der Homepage, die ich Schritt für Schritt korrigierte. Heute updatete ich nun auf 3.8.5 und siehe da: es funktioniert. Auch die Mobile-Ansicht. Gut so. Also: Backup nach Update erstellen.
Auf dem Joomla!-Spielplatz habe ich die Anzeigebreite von 960px auf 1'200px vergrössert (nachdem ich dafür im Internet eine Anleitung gefunden habe). Das gefälllt mir recht gut. Zudem verbrachte ich einige Stunden damit, Das Joomla!-Grundgerüst und das Basistemplate Protostar besser zu verstehen. Auch dafür gibt es hilfreiche Seiten im Netz.
Zu guter Letzt habe ich dann gestern auch Serendipity (sprich: diesen Blog) verbreitert. Ebenfalls von 960px auf 1'200px. Die heutigen Bildschirme geben das her und mir gefällt das Design schon besser, wenn links und rechts nicht gar so viel Leerraum ist.
Schön. Ich habe Zeit für solche Basteleien... ![]()
Freitag, 2. Februar 2018

Heute stand die erste Hochzeitsfahrt 2018 auf dem Programm. 11:30 Uhr vor dem Standesamt. Wir hatten Wetterglück und etwas Sonnenschein, auch wenn es mit +2° Grad doch ziemlich kalt war. Das Brauptpaar heiratete in Alltagskleidern und war deshalb auf Winter eingestellt. Zusammen mit der Decke hat es dann auch gut funktioniert. Der Fotograf gab mir am Ziel noch 10 Fr. Trinkgeld. ![]()
Ich versuchte ein paar erste P10-Handyfotos zu schiessen. Die grelle, tiefstehende Sonne macht gute Aufnahmen schwierig.
Na ja, was soll ich sagen... Schwierig. Schau mer mal!
Wobei: Das Handybild ist im Original riesige 3'968x2976 Pixel gross (4:3). Die Bilder hier sind mit 933x700 Pixel, noch etwa 1/4 davon. Ich kann also den passenden Bildausschnitt grosszügig zuschneiden und den Rest auf die gewünschte Grösse komprimieren.
Donnerstag, 1. Februar 2018
Mein Vater hat Interesse an meinem HUAWEI G7 Plus bekundet. Er möchte sich mit seinen 80 Jahren noch mit etwas Neuem beschäftigen. Wenn ich ihm damit einen Gefallen tun kann, so mach ich das doch gerne.

Zuerst löschte ich alle meine Fotos, E-Mails und sonstigen persönlichen Daten. Apps, die mein Vater nicht nutzen wird, kann ich gleich mehrere löschen. Dann suchte ich ein paar Fotos zusammen, die ich als Beispielbilder auf das Handy bringen kann. Eines der Bilder wählte ich als Hintergrund. Dazu suchte ich ein passendes Design und schon bald hatte das Gerät einen Hansruedi-Touch. Noch ein, zwei zusätzliche Spiele und gut ist! Ja, so macht es Freude.
Ich muss mir eine Liste schreiben, an was noch gedacht und was noch angepasst werden muss.

Die Geschichte mit dem neuen Handy ist eigentlich gar keine Handy-Geschichte, sondern eine Digicam-Geschichte. Mit dem bisherigen Handy, dem HUAWEI G07 Plus, bin ich an sich sehr zufrieden. Aber anyway...
Am 28. August 2017 liess ich meine kleine Handtasche auf einer Parkbank stehen, nachdem ich eine Pause machte. 30 Minuten später bemerke ich die Sache und gehe sofort zur Parkbank zurück, doch da ist nichts mehr. Das Täschchen war schon weg! Und blieb weg. Geklaut, geplündert, weggeworfen. Beim Fundbüro bin ich dreimal abgeblitzt. Darin war unter Anderem, mein letzter Digital-Fotoapparat. Eine SONY Cyber-Shot irgendetwas, die ansprechend gute Bilder machte.
Seit dem Verlust dieser Digicam habe ich mit dem Handy fotografiert. Das geht, doch die Bildqualität ist nicht berauschend. Öfters unscharf und rot wird überzeichnet. Zuerst dachte ich also, dass ich mir eine neue Digicam kaufe, die Qualitätsfotos macht und die ich dann auch wieder mitnehmen werde. So wie bisher.
Doch der grosse und entscheidende Vorteil des Handys ist, dass man es eigentlich immer dabei hat. Man braucht nicht noch an die Kamera zu denken. Sie ist immer mit dabei. Moderne, aktuelle Handys prahlen geradezu mit ihren Fotoqualitäten. Doppellinsen und allerlei pi, pa, po. Die integrierten Kameras der Top-Brands haben enorme Fortschritte gemacht. Mit dem Kameras wird nicht nur fotografiert, sondern auch in 4K-Qualiät gefilmt. Also: warum denn noch ein Zusatzgerät anschaffen?

Ich investiere das Geld, welches ich für eine neue Digicam ausgegeben hätte, besser in ein neues Handy mit moderner Foto-Ausrüstung.
Im letzten Sommer/Herbst, bei der Markteinführung des HUAWEI P10, wurde viel über das integrierte Leica-Fotosystem geschrieben. Zwei Linsen nehmen gleichzeitig ein Bild auf. Einmal mit 20 MegaPixeln in scharz/weiss und einmal 12 MPx in Farbe. Das wird dann zusammengerechnet und ergäbe ein ausgezeichnetes Bildergebnis. Das Produkt wird gelobt, doch andere Handys, wie etwa die Top-Modelle von Apple, Samsung, SONY, Google, HTC, oder LG, schneiden mit Ihren Fotosystemen genau so gut oder noch besser ab. Die Huawei-Leica Kamera ist also gut, doch nicht absolute Spitzenklasse.
Ich habe trotzdem nicht lange überlegt. Ich mag das HUAWEI G7 Plus. Es ist ein gutes Handy und mit gutem Fotoapparat heisst das aktuell nun HUAWEI Mate 10 Pro. Wenn man es physisch etwas kleiner möchte, dann ist es einfach nur das P10 (9mm kürzer, 5mm schmaler). Darauf fiel meine Wahl und ja, das neue HUAWEI P10 gefällt mir auch jetzt sehr gut, wenn es so vor mir liegt. Hier im direkten Vergleich. Links das alte G7, rechts das neue P10.

Es wird sich nun weisen, wie gut die Fotos mit dem neuen Handy werden... eine separate Digicam wird es aber (zumindest bis auf Weiteres) nicht geben.