Samstag, 24. Mai 2008
Schnebelhorn zum 2.
Heute war ich mit Jürg und Peter nochmals im Zürcher Oberland unterwegs. Wir fuhren zuerst mit dem Auto nach Gibswil, wo wir unsere Tour starteten.
Nachdem Peter und ich am 2. Mai das Schnebelhorn von Süd nach Nord überquert hatten, wollten wir heute von Ost nach West fahren. Peter hatte in der Zwischenzeit ein paar neue Trails ausgekundschaftet und die wollten wir heute abfahren.
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Wie man auf den Bildern sieht, war es eine sehr schöne Tour, in einer tollen Landschaft und unsere Stimmung war prächtig
. Auffallend war heute, wie viele andere Biker und Wanderer unterwegs waren. Bemerkenswert daran, dass alle nett und freundlich waren. Für mich ein Zeichen, dass Wanderer und Biker sehr wohl miteinander auskommen und sich die Wege teilen können.
Das Wetter war etwas kühler (und etwas bedeckter) als ich mir das eigentlich vorgestellt hatte. Das liegt jedoch auch daran, dass es klarerweise auf 1'200 M.ü.M. kühler ist als auf 500 M.ü.M. Zeitweise fielen einzelne Regentropfen, doch zum Glück regnete es nie wirklich richtig. Die Tour war sehr schön, nicht sehr lang, dennoch anspruchsvoll und genussreich. Der Tacho sagt: 30 km., 2:40 Std., 900 Hm.
Donnerstag, 22. Mai 2008
grau in grau
Heute war wieder einmal biken angesagt, doch das Wetter wollte einfach nicht so richtig. Es war zwar trocken, doch zugezogen bewölkt, mit tiefen grauen Wolken, so um die 15° Grad.
Wo soll ich hin fahren? Klar war soweit nur, dass ich von zuhause aus starte.
Ich erinnere mich an eine Trainingsrunde mit Jürg, wo wir auf einer Tour insgesamt drei Aussichtspunkte mit dem Namen Hochwacht anfuhren. Zuerst auf dem Irchel, dann auf dem Rhinsberg und zum Schluss noch auf dem Lägernzug. Moment. Ich grabe mal im Archiv... ah, hier: 22. April 2006, vor zwei Jahren war das.
Also. Diese Tour würde sich insofern noch toppen lassen, als dass man zwischen dem Rhinsberg und den Lägern noch eine weitere Hochwacht, nämlich die auf dem Stadlerberg einbauen könnte und somit vier Hochwachten in einer Tour befahren könnte. Das Problem dabei ist nur, dass ich zwar schon zweimal auf dem Stadlerberg war, dass ich jedoch nie so genau wusste, wo ich langfahren muss. Ein weiteres Problem: Die Triple-HW-Tour hatte schon 82 Kilometer und über 1'600 Höhenmeter. Mit dem Stadlerberg würde sich die Tour auf vermutlich 100 Kilometer und etwas über 2'000 Höhenmeter ausweiten. Heftig. Das gibt etwa 6 1/2 Std. Fahrzeit, mit Pausen etwa 8-9 Stunden Gesamtzeit, tagesfüllend (und abends wär ich platt).
Ich setze mich an den PC, starte das GPS-Programm Mapsource auf und zoome mich in die Stadler Gegend. Ich will mir das einmal geanu ansehen und eine Strecke planen, die mich von zuhause zum Stadlerberg führen soll. Leider kann ich das nicht mit Mapsource und deshalb versuche ich den Track bei www.GPSies.com zu zeichnen. Nur leider ist da die Karte nicht so genau wie die TOPO Swiss im Mapsource. Die verfügbaren Satellitenbilder sind zwar sehr detailliert, doch Waldstrassen sind meist nicht zu erkennen, da die Baumkronen die Sicht versperren. Unschön. Ich muss ziemlich basteln um eine mögliche Route zu bestimmen. Nach einer Stunde PC-Arbeit habe ich die etwas mehr als 20 Kilometer mit 260 Mausklicks zusammengefügt. Das reicht. Der Rückweg interessiert mich nicht oder besser gesagt, den will ich nicht planen (es reicht ja, wenn ich diesen dann aufzeichne). Die gezeichnete Strecke habe ich dann auf meinen Garmin Edge705 übertragen, habe mich umgezogen und "ready to go" gemacht.
Kurz vor 12:00 Uhr bin ich dann gestartet und folgte der pinkfarbigen Linie im Display (so wird die gespeicherte Route angezeigt). Das Wetter war wirklich eher grau in grau. Es war eine gute Entscheidung, heute Knielinge anzuziehen und auch Langarm war wirklich nötig (drunter trage ich noch ein Funktionsshirt mit Windstopper).
Bis zum Fuss der Steigung auf den Stadlerberg hat alles gut geklappt. Dann verfahre ich mich irgendwie. Der Weg führt etwa auf halber Höhe hangwärts und steigt nicht weiter an. Da stimmt etwas nicht. Irgendwie habe ich mich da verplant. So wie der Track gezeichnet ist, kann ich unmöglich fahren. Der eingeschlagene Weg bleibt flach, bis ich auf eine Wanderwegabzweigung treffe. Tatsächlich "Aussichtsturm", gut, da will ich hin. Mit fahren ist aber bald Schluss, denn es wird rasch zu steil und ich muss schieben. Nach knapp 10 Minuten bin ich oben und auch schon in Turmnähe.
Auf dem Aussichtsturm ist heute leider nicht nicht wirklich viel Aussicht, ein dicker Wolkenteppich hängt über dem Land. Ich schiesse noch kurz ein Foto für den Blog (übrigens: das Gleiche wie hier, ziemlich genau vor einem Jahr) und möchte mir dann den weiteren Tourverlauf auf der Wanderkarte ansehen. Doch nein, ich habe die Karten zwar bereitgelegt, doch nicht in den Rucksack gepackt! Blöd.
Irgendwie ist heute vieles grau in grau. Zuerst mache ich einen Fehler beim Track-Zeichnen und dann lasse ich auch noch die Karten liegen... mein Gefühl auf dem Bike ist heute auch nur "so-so-la-la"... das Wetter ist trüb... es ist eher kühl... pfff... der Tacho zeigt 23 Kilometer... und irgendwie mag ich gar nicht mehr...
Also streiche ich die Lägern aus meiner Tourplanung und mache mich ziemlich direkt auf den Heimweg. Dabei bessert sich zum Glück auch meine graue Laune wieder, weil mir nach und nach bewusst wird, wie schön ich es derzeit habe. Es ist doch ein echtes Privileg, an einem normalen Donnerstag biken gehen zu können. Ja, das stimmt. Und: Ja, ich will keinenfalls jammern sondern einfach nur dankbar sein für die Zeit, die mir jetzt geschenkt wird. Danke. ![]()
Mittwoch, 21. Mai 2008
Umbau
Nachdem ich heute Nachmittag am INTENSE Spider 29 Kette und Kassette gewechselt hatte, stellte ich eher zufällig fest, dass das NÖLL S6cross hinten platt in der Garage stand. O.K: Wenn ich das repariere, kann ich auch gleich die schon lange geplanten Umbauten starten. Ich habe nämlich schon vor Monaten Schutzbleche und einen Gepäckträger gekauft mit der Absicht, das Nöll Rennrad mehr in Richtung Touring/Reiserad zu verändern. Dies auch darum, weil mein Plan bezüglich Vitaltrainer-Schule dahingehend ist, dass ich jeweils freitags zur Schule mit dem Rad -und nicht mit Auto oder Zug- fahren will. Das Schulgebäude befindet sich direkt beim Bahnhof und das INTENSE oder das KISH würde ich da tagsüber nie stehen lassen. Das NÖLL ist am Unauffälligsten und mit zwei Schlössern gesichert wird es hoffentlich nicht gleich geklaut werden.
Wie auch immer.
Nachdem ich das hintere Schutzblech und den Gepäckträger montiert hatte, wollte ich das Hinterrad wieder einbauen, was aber einfach nicht funktionieren wollte. Ich stellte fest, dass ich die Luft aus dem Reifen lassen muss, damit ich das Rad überhaupt noch hineinkriege. Das finde ich irgendwie unschön. Im Pannenfall muss ich zukünftig also das Rad zuerst wieder einbauen, bevor ich den Reifen wieder aufpumpen kann... hmmm... na ja.
Dann spendierte ich auch dem NÖLL eine neue Kette (Campagnolo, 10-fach). Das ist der erste Kettenwechsel, nach etwas über 5'000 Kilometern. Trotz der mehr als doppelt so vielen Kilometern, ist die Rennradkette deutlich weniger gelängt, als die Mountainbikekette. Weniger Dreck und fast nur trockene Fahren, machen das wohl aus. Danach montierte ich noch das vordere Schutzblech und stellte zum Schluss noch beide Bremsen ein. Eine kurze Testrunde auf der Strasse bestätigt mir, dass alles richtig funktioniert. Perfekt. Nur... mit diesem langen Vorbau ist der Lenker schon ziemlich weit weg. Ausserdem sieht das Ganze auch nicht sonderlich schön aus. So beschliesse kurzerhand, noch den Vorbau zu wechseln und wieder den schönen TTT-Alu-Vorbau zu montieren. Ja, das sieht einfach besser aus. Der nächste Schul-Freitag kann kommen! ![]()
Dienstag, 20. Mai 2008
Ersatzteile
Heute hat mir der freundliche Postbeamte ein Packet mit Biketeilen in den Briefkasten gelegt. Ich hatte mir letzte Woche über Internet 2 Ritzelpackete, 2 Ketten (beides Shimano-XT) und 4 paar Bremsbeläge (Swissstop) bestellt. Das sind Verschleissteile für das INTENSE und das KISH. Mit beiden Bikes bin ich seit neu nun über 2'500 Kilometer gefahren. Zeit, Kette und Kassette zu wechseln. Am INTENSE habe ich nach 1'500 km. schon mal die Kette gewechselt, am KISH ist noch die erste Kette drauf. Die dünnen 9-fach Ketten längen sich bei meinen 95 Kilo ziemlich rasch und das setzt dann vor allem den kleinen Ritzeln der hinteren Kassette zu, die nach und nach auslatschen.
Die Kurbel habe ich lediglich zum putzen demontiert, denn ich will ja nicht eine neue Kette auf dreckigen und verschmierten Kettenblättern laufen lassen.
Ich freue mich schon, morgen die Teile zu montieren (und natürlich zu fahren).
Samstag, 17. Mai 2008
Plauderfahrt
Morgens um 10:00 Uhr traf ich Jürg für eine gemütliche Bikerunde. Jürg hatte diese Woche mit Magenproblemen zu kämpfen und fühlte sich dadurch geschwächt. Wir starteten mal mit einer Runde rund um den Flughafen Zürich um etwas zu rollen und dabei zu quatschen. Mal sehen, wie es ihm dabei so geht.
Die Wettervorhersage war zudem nicht wirklich gut. Im Laufe des Tages sollte sich die Bewölkung zuziehen und Regen einsetzen. Noch war es trocken und mit 16, 17° Grad noch recht angenehm. Wir radelten also so dahin und besprachen Befindlichkeiten, News aus der Bekanntschaft, Aktualitäten und was uns gerade so in den Sinn kam. So verflogen die Kilometer und wir weiteten unsere Schleife nach und nach aus. Wir entschieden uns dann in die Tössegg zu fahren um dort im Restaurant einen Kaffee zu trinken. Dort haben wir dann das nebenstehende Foto gemacht. Ein herrlich blühender Blauregen.
Die heutige Tour fand ich richtig schön. Es war heute mehr gesellschaftlich, als sportlich. Während wir sonst samstags eher trainieren (und ich infolge Keuchens nicht wirklich zum reden komme) war es heute einfach gemütlicher.
. Der Tacho sagt: 48 km., 2:35 Std., 350 Hm.
Donnerstag, 15. Mai 2008
lebenslänglich

Am 15 Mai 1993 haben Karin und ich geheiratet. Das ist nun genau 15 Jahre her und siehe da, wir lieben uns noch immer. Wir sind noch immer zusammen und möchten auch das weitere Leben gemeinsam verbringen. Für viele mag ein solches Lebensmuster altbacken und konventionell erscheinen. Egal. Uns behagt es. Uns ist es wohl, so wie es ist und das ist gut so.
Auf die nächsten 15 Jahre!
Hometrails
Nachdem ich am Morgen zuerst noch ein paar Dinge erledigen musste, hatte ich so gegen 10:30 Uhr Zeit, um das (noch) schöne Wetter für eine weitere Trainingsfahrt zu nutzen. Ich entschied mich, heute ausschliesslich mir bekannte, lokale Irchel-Trails zu fahren. Dies vor dem Hintergrund, dass ich mich heute vermehrt aufs Fahren und Schauen konzentrieren wollte und weniger auf das GPS-Display starren wollte um den richtigen Weg zu finden.
Ich startete ostwärts und weil der Boden so schön trocken war, baute ich jeden mir bekannten Singletrail ein, der zufällig auf meiner Route lag. Herrlich. Beim Irchelturm machte ich dann wiedereinmal eines dieser "Standardfotos", bevor ich weiter westwärts, in Richtung Irchel-Hochwacht fuhr. Bald schon zweigte ich vom Hauptkamm nach links ab und befuhr einen dieser schönen Wanderwege, welche heutzutage wohl von mehr Bikern als von Wanderern frequentiert wird. Kurz vor dem Ende des Trails nahm ich einen schmalen Trampelpfad nach rechts wahr. Halt! Stop! Bike zurücksetzen und den neuen Weg ausprobieren. Der schmale Pfad führt weiter hangwärts, mal bergauf, mal bergrunter, und endet fast unmittelbar vor dem nächsten schönen Trail. Cool! Den Weg muss ich mir merken und bei Gelegenheit mal meinen Kumpels zeigen.
Beim Schützenhaus in Teufen überlegte ich kurz, wie ich weiterfahren soll. Direkt zur Tössegg und danach noch über den Rhinsberg und den Eschenmoser, oder gleich nochmals hoch auf den Irchelgrat, nach vorne zur Hochwacht und dann da den steilen Trail runter zur Tössegg? Ich entschied mich für Variante zwei und kurbelte nochmals die etwa 200 Höhenmeter zum Irchelgrat hoch. Bei der Hochwacht war eine ganze Schulklasse am grillieren, weshalb ich nur vorbei fuhr und direkt runter zur Tössegg düste. Da genehmigte ich mir einen Halt im Restaurant und machte eine längere Pause.
Ich genoss die friedliche Stimmung am Rheinknie in vollen Zügen. Es hatte nur wenige Leute (klar, um die Urzeit arbeiten ja wohl die Meisten) und die die da waren, machten einen zufriedenen Eindruck. Irgendwie schläferte mich die Stimmung wohl etwas ein, denn ich entschied mich, den am einfachsten zu fahrenden Rückweg zu wählen. Gemütlich absolvierte ich die letzten Kilometer und stellte danach das Bike zufrieden in die Garage. Der Tacho sagt: 36 km., 2:42 Std., 940 Hm.
Dienstag, 13. Mai 2008
Höhenmeter sammeln
Heute bin ich also david's Tour vom 13. April 2008 nachgefahren.
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Bis zum Tourstart in Winterthur Töss wählte ich die Route über Oberwil und Brütten, um den schönen Downhill runter zur BMX-Strecke nochmals fahren zu können. Heute machte ich beim "Wallride"-Bretterverschlag kurz Halt für ein Foto. Das ist noch ganz neu und erst wenige Spuren sind bis jetzt auf den Brettern sichtbar. Dieses Wallride richtig zu fahren braucht Mut und Tempo. Beides Zutaten welche mir je länger je mehr fehlen...
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Danach startete ich die Aufzeichnung und fuhr immer david's-Spuren hinterher. Die pinkfarbene Linie im Display sagte mir immer zuverlässig wo es lang ging, das hat wirklich gut funktioniert. Natürlich habe ich mich auch heute zwei, drei Mal kurz verfahren, doch man merkt jeweils schnell, dass man falsch ist, wendet und fährt auf die richtige Strecke zurück. David hat die Strecke selbst in seinem Blog schon sehr schön beschrieben, das schenke ich mir an dieser Stelle. Anfügen kann ich nur noch Kleinigkeiten: David scheut keine steilen Anstiege! Ich musste mehrmals absteigen und schieben und der erwähnte "Fussweg nach Manzenhueb" ist wirklich die Härte und sollte besser umfahren werden. Eine heftige Schiebeaktion bergoch. Steil, mit Stufen, da leidet wohl jeder etwas.
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Der Trail runter vom Hochlandenberg nach Tablat ist wirklich erste Sahne! Das muss man sich merken. Generell: Die meisten Downhills sind wirklich gut gewählt und viele Singletrails erhöhen zusätzlich den Spassfaktor. Den Schluss der Tour habe ich dann noch etwas abgeändert. Ich bin von Sennhof nicht weiter der Töss entlang gefahren, sondern bin über den Eschenberg gefahren um da beim Tierpark Bruederholz einzukehren. Nach über vier Stunden Fahrzeit brauchte ich mal eine längere Pause, mit Sandwich, Kaffee und Kuchen.
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Danach fuhr ich runter nach Winterthur Töss und auf der Gegenseite wieder hoch in Richtung Neuburg. Auf dem Nachhauseweg nahm ich noch die Trails am Beeren- und am Multberg mit, bevor ich dann auf den letzten Kilometern die Beine etwas ausschüttelte. Mittlerweile bin ich über sechs Stunden im Sattel gesessen... Eine tagesfüllende Angelegeneit.. Ich freue mich richtig auf die Dusche und danach die Entspannung auf dem Gartensitzplatz. Wettermässig war es wieder ein wunderschöner Tag. Sonne satt, von früh bis spät. Temperaturen von morgens 13, 14° bis mittags etwa 23° Grad, Staubtrockene Trails, einfach perfekt.
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Noch ein paar Bemerkungen zum Garmin Edge705: 1.) Ich hätte trotz GPS eine Karte mitnehmen sollen. Zeitweise hatte ich nicht die geringste Ahnung, wo ich bin. Während der Bananenpausen hätte ich mir jeweils gerne wieder etwas einen Überblick verschafft um den weiteren Tourverlauf besser abschätzen zu können. Mit dem Minidisplay ist das fast nicht möglich. 2.) GPS-Tracks können auch Fehler haben. Einmal irrte ich ziemlich durchs Unterholz bis ich merkte, dass der Track fehlerhaft war. Es fehlte ein Stück der Aufzeichnung und der fehlende Zwischenraum wurde in Luftlinie verbunden. So fahren konnte man es jedoch nicht. 3.) Die Tour war lang und hart. Der Tacho sagt: 89 km., 6:17 Std., 2'010 Hm. 4.) Ich muss noch im Handbuch nachlesen was ich tun muss, dass ich beim Start einer Tour nicht jedesmal den Anfahrtsweg abschneide. So habe ich später zwei Datensätze für eine Tour und bis jetzt habe ich noch nicht herausgefunden, wie ich die wieder zusammensetzen kann. 5.) Ich werde vermutlich noch andere Touren von davids blog runterladen und nachfahren. Danke für den Track und die Bereitstellung der Daten. So macht biken richtig Spass.
Montag, 12. Mai 2008
schöne Pfingsten
Pfingstsonntag und -montag verbrachte ich zusammen mit meiner Frau und Freunden. Wir haben viel geschlafen, waren im Schwimmbad, an einer Grillparty, einem Kindergeburtstag und für den Blumenstrauss zum Muttertag hat es auch noch gereicht. Es ist schön, wenn man so die Zeit gemeinsam erleben und geniessen kann.
Natürlich hilft mir der Umstand, dass ich morgen eben nicht zur Arbeit muss, sondern dass ich dann eine nächste, schöne Biketour fahren kann. Ich habe jetzt die Zeit, um mein Hobby tagsüber auszuleben. Dadurch habe ich am Wochenende mehr Zeit für Andere und Anderes. Das behagt mir.
Morgen möchte ich eine Tour von david abfahren. Er ist die Strecke am 13.04.2008 gefahren und hat mit seinem GPS einen Track aufgezeichnet, den ich mir nun heruntergeladen und auf meinen Garmin Edge705 kopiert habe. Ich werde die Strecke klarerweise anders anfahren, doch bei Winterthur-Töss werde ich auf den Track stossen und möchte diesen dann abfahren. Es klingt nach einer spannenden und lohnenden Tour. Das Wetter sollte gut sein, das INTENSE ist geputzt, ich bin fit, alles ready!