Donnerstag, 11. Dezember 2008
Dienstag, 9. Dezember 2008
wie im Flug
Wer kennt das nicht? Die Zeit vergeht wie im Flug. Es gibt immer viele Gründe zu nennen, warum man so durch's Leben rast. carpe diem - nutze den Tag. Wie man das immer auch verstehen mag...
Gesternabend war ich Squash spielen und das hat richtig Spass gemacht. Wir waren alle gut motiviert und meine normalen Angewöhnungsschwierigkeiten zu Beginn der Squashsaison habe ich nun auch überwunden. Jetzt ist mein Geist wieder genügend wach um sich auf den kleinen schwarzen Ball zu konzentrieren und die Steuerung der richtigen Bewegungen zeitgerecht vorzunehmen. Nun kann ich mich körperlich wieder richtig auspowern. Nach 60 Minuten bin ich wirklich durchgeschwitzt und das T-Shirt klebt mir am Körper, doch im Kopf bin ich noch frisch. So macht es Spass. Natürlich könnte ich weniger hart schlagen und dafür taktisch cleverer spielen, vielleicht würde ich dann öfter gewinnen, doch darum geht es mir gar nicht. Ich will mehr spielen als gewinnen und ja,, ich will eine Stunde lang einfach voll draufhalten, den Ball so richtig weich klopfen und dadurch irgendwelche Agressionen (die ich mir meist nicht einmal bewusst bin) abbauen. Wo kann ich das sonst? Velofahren ist viel zu gleichförmig dafür. Um solche Pulsspitzen wie beim Squash zu erreichen, müsste ich ja einen Berg hochsprinten und auf die Idee bin ich bisher noch nicht gekommen.
Genau. Nächste Woche will ich wiedereinmal meine Pulsuhr mitnehmen und die Squshabend-Pulskurve aufzeichnen. Ich bin gespannt wie das aussieht, wenn ich es mit den Pulsdaten von vor 3 oder 4 Jahren vergleiche (die habe ich noch irgendwo auf der Festplatte).
A propos wie im Flug: Nun ist es auch schon wieder nach 23:00 Uhr und ich sollte mir noch eine Praxislektion in progressiver Muskelrelaxation (PMR) verpassen. Das ist Teil meiner Vitaltrainerausbildung und das sollten wir 3x die Woche tun. Bei 3x die Woche sollte man wohl spätestens an einem Dienstag damit beginnen. Das braucht auch noch 40 Minuten... na denn, ich fliege weiter...
Sonntag, 7. Dezember 2008
Weihnachtsmarkt
Heute Mittag besuchten Karin und ich den Weihnachtsmarkt in Winterthur. Das Wetter war stark bewölkt, doch es blieb trocken und war wie gestern, so um die 4 bis 5° Grad über Null. Recht angenehm um etwas zu flanieren und all die Angebote zu betrachten.
Auch sonst erlebten wir heute einen gemütlichen und ruhigen Sonntag. Schön so.
Samstag, 6. Dezember 2008
Regentag
Heute war wirklich scheussliches Wetter. Dauernd Regen und Wind, bei 4-5° Grad über Null. Überhaupt kein Bikewetter. Eher Wetter um auszuschlafen, einzukaufen, im Haushalt rumzuwerkeln und mit einer schönen Tasse Kaffee vor dem PC zu sitzen und in den Weiten des Internets zu kommunizieren. ![]()
Nur, so werden die angestrebten 6'000 Velokilometer in 2008 ganz bestimmt nicht mehr voll. Mir fehlen jetzt noch über 500 Kilometer. Bis zum 31.12.? Nein. Das wird wohl nix. Vielleicht reicht es noch für die 100'000 Höhenmeter-Marke. Da fehlen nur noch 2'330. Mit 4x biken mit 600 Hm sollte das möglich sein. Immerhin.
Der geneigte Leser merkt: Eigentlich geniesse ich diesen Regentag drinnen durchaus, dennoch hätte ich lieber besser Wetter und wäre draussen...
Freitag, 5. Dezember 2008
Fokusverschiebung
In den letzten Tagen lag meine Konzentration fast ausschliesslich bei der Vitaltrainer-Ausbildung. Abends bastelte ich oft Stunden am "Klassenzimmer im Internet" und Heute starteten zwei neue Fächer in der Schule. Morgens vier Lektionen PMR (Progressive Muskelrelaxation) und am Nachmittag vier Lektionen Rückengymnastik. Das war ganz schön anstrengend. Beides Mal war etwa 50% Theorie und 50% Praxis im Gymnastikraum. Das hat mich ziemlich gebraucht.
Nach dem Unterricht besprachen wir in unserer Gruppe noch die letzten Änderungen am Eingabeformular für die Diplomarbeit, was plötzlich noch zu energischen Diskussionen führte. In einem Punkt waren wir uns ziemlich uneinig. 2:1 Meinungen. Was jetzt? Demokratie siegt? Der Dritte muss sich fügen und in den sauern Apfel beissen?
Dann ein Kunstgriff: Ist die Antwort auf diese strittige Frage entscheidend wichtig für die Grundidee des Projekts und muss sie zwingend auf das Formular?
Nein, das ist sie vermutlich nicht und das muss sie vermutlich nicht.
Also lassen wir diesen Punkt weg und jeder Gruppenteilnehmer kann so vorgehen, wie er möchte. Dafür setzen wir uns jedoch das Nebenziel, die gemachten Erfahrungen aus diesem Vorgehen zu besprechen und auszuwerten. So konnte jeder seine Postion halten und keiner musste wirklich nachgeben.
Was soll ich nun darüber denken? Ist das nun ein Kompromiss? Die Entscheidung war wenig gruppenbildungsfördernd und vermutlich auch ineffizient. Nun basteln wir in einem Teilbereich bereits in zwei Untergruppen, die wir zum Schluss wieder auswerten müssen; das hinterlässt einen etwas schalen Nachgeschmack. Doch ein "spielen mit Varianten" kann ja auch ganz interessant und lehrreich sein. ![]()
Na ja. Wie schon gesagt, es war keine matchentscheidende Frage und in Bezug zum Eingabeformular haben wir ja eine Lösung gefunden. Soweit war also alles gut.
Von 21:00 Uhr bis Mitternacht war ich dann wieder mit der Einrichtung des "Klassenzimmer im Internet" beschäftigt. Das kommt gut. Auch dieser Tag war ein voll ausgefüllter Tag.
Donnerstag, 4. Dezember 2008
freier Donnerstag
Nach dem Frühstück fuhr ich zur Post, zum Einkaufen, zur Autogarage, zur Apotheke und zur Bank. Ein ganz schönes Programm.
Nachdem ich zuhause die Lebensmittel verstaut hatte, packte ich die bestellten Bikeersatzteile aus und verzog mich in die Garage. Es galt, das mittlere Kettenblatt zu ersetzen, bevor ich zur Nachmittagsbiketour starte. Also demontierte ich die Kurbeln und die Kettenblätter. So von Nahem sah ich nun auch, wie stark abgenutzt das Aluminium-Kettenblatt ist. Nach dem Austausch fuhr ich kurz auf der Strasse auf und ab und schaltete dabei alle Gänge durch. Prima! Es klappt nun alles wieder bestens. Klar, denn nun sind das Ritzelpaket, die Kette und das mittlere Kettenblatt neu...
Kurz nach 12:30 Uhr machte ich mich dann auf den Weg zum Treffpunkt der Donnerstagsbikerunde. Dafür brauche ich gut 30 Minuten. Das Wetter ist trocken und bewölkt, etwa 4° Grad über Null. Für die Jahreszeit recht angenehm. Schnee liegt nur noch sehr wenig. Die warmen Tage haben Wirkung gezeigt.
![]()
Heute waren wir zu fünft. Nicht schlecht. Wir befuhren mit dem Stadlerberg, dem Ämperg und dem Strassberg drei Hügel im Zürcher Unterland. Die Leute kennen wirklich schöne Strecken, mit guten Singletrails. Da muss ich mir später mal die GPS-Daten genauer ansehen. Zusammen mit den Wegen, die ich schon kenne, lässt sich bestimmt eine schöne Runde zusammenstellen.
Die Biketour war heute ziemlich lang und bis ich wieder zuhause war, dunkelte es schon ziemlich ein. Als ich den Computer durchschaute, war ich zufrieden. Der Tacho sagt: 49 km., 3:20 Std., 1'030 Hm.
Nach der Dusche bin ich dann direkt vor den PC gesessen und habe einen Blog für unsere Gruppenarbeit eingerichtet. Es würde jetzt nichts nutzen, einen Link anzugeben, denn ich gestaltete die Sache Passwort-geschützt. Es soll nicht wirklich öffentlich im Internet stehen, denn Einigen von uns geht es zusammen mit der Diplomarbeit darum, eine Geschäftsidee zu entwickeln und zu testen. Da will man diese Ideen ja nicht gleich auf dem silbernen Tablet Anderen anbieten.
Wer PC's und Internet kennt weiss, dass man für solche Projekte schnell Stunden opfert. Es gibt so Vieles zu konfigurieren und einzurichten. Benutzer, Berechtigungen, Kategorien, und, und, und... und so bin ich nun froh, nach 23:00 Uhr noch zu bloggen und dann das Schulzeug für Morgen zusammen zu packen. ... Heute war ein schöner, freier Tag... ![]()
Dienstag, 2. Dezember 2008
besser
Nach meinem Tief von letzter Woche geht es mir nun deutlich besser. Die Sonntagsspazierfahrt war Balsam für meine Seele. Der Biorhythmus scheint also recht zu bekommen. Wenn ich unten nochmals nachsehe, bin ich derzeit physisch und emotional im Hoch. Stimmt. Der gestrige Squashabend hat Spass gemacht und insgesamt fühle ich mich heute gut.
Ich habe derzeit beruflich viel zu tun und mit dem Start der Gruppenarbeit in der Vitaltrainerausbildung beginnt auch da eine interessante Zeit.
Diesbezüglich sind wir noch in der Findungsphase und haben noch (fast) alle Optionen offen. Das ist wirklich sehr spannend. In den Grundzügen sind wir uns einig und nun versuchen wir "das Ziel" unserer Projektarbeit festzuschreiben und auszudefinieren. Dabei entsteht ein anregender Mailverkehr. Ich schätze das. Schreiben ist fast etwas besser als Reden. Man denkt dabei mehr nach. ![]()
Aber es braucht auch Zeit. Zeit, die man halt auch mal dem Bloggen abschneidet.
Sonntag, 30. November 2008
Sonntagsspazierfahrt
Nach dem Frühstück beschäftigte ich mich noch etwas mit Vitaltrainer-Aufgaben, doch es war glasklar, dass ich bei diesem schönen Winterwetter noch ein Runde radfahren werde. Heute ist der letzte Tag im November und meine Velo-Statistik sieht ziemlich schwach aus. Nicht nur das, ich bin nun seit über einem Monat nicht mehr mit dem KISH-Titanhardtail gefahren. Noch 0 km im November. Das geht ja nunmal gar nicht! Und selbst wenn es nur für die Statistik sein sollte: es müssen noch ein paar KISH-Kilometer her!
Das KISH stand sauber geputzt in der Garage und ich wollte es nicht gleich einsauen, Auch deshalb entschied ich mich für eine Strassentour. Mein Ziel: Stadtzentrum Zürich, Quaibrücke, Bürkliplatz. Etwas flanieren und wenn möglich, ein paar schöne Bilder mit nach Hause bringen (Bilder waren in letzter Zeit ja etwas rar).
Der Himmel war meist blau, die letzten Hochnebelschwaden verzogen sich langsam. Mit 4-5° Grad war es nicht zu kalt. Die Luft war trocken und es war nur leicht windig. Ein durchaus schöner Wintersonntag, der viele Menschen nach draussen lockte. Auf dem Weg ins Standzentrum fotografierte ich den Kirchturm von Zürich-Örlikon (weil mir das blaue Zifferblatt und die Stellung der Zeiger so gut gefiel). Als ich in Zürich ankam, wählte ich die gleichen Foto-Standorte wie am 20. Januar, um später vergleichen zu können.
![]()
Das hat dann nur bedingt geklappt, denn auf der Qaibrücke hatte es heute derart viele Fussgänger, dass mit genügend Abstand nie freie Sicht fürs Foto bekam. Ausserdem gastiert derzeit der Zirkus Conelli auf dem Bauschänzli, was ja durchaus auch ein Foto wert war. Im Hintergrund die St. Peter's Kirche. Das rechte Foto, am Limmatufer mit dem Grossmünster im Hintergrund, gefällt mir auch diesmal wieder ausgezeichnet. Das ist einfach schön anzusehen. Im Vergleich zum 20. Januar war damals das Wetter noch etwas sonniger und das Licht nicht ganz so hart wie heute. Spass machte es beide Mal ![]()
![]()
Ich wechselte auf der Quaibrücke die Seite und blickte nun Richtung Zürichsee und gegen die Sonne. Am Schiffsteg beim Bürkliplatz lag die "Stadt Zürich" abfahrbereit, in starkem Gegenlicht. Auf der anderen Uferseite erkennt man das Theaterfloss, welches über den Winter beim Bellevue festgemacht ist. Dahinter der Sechseläutenplatz und das Zürcher Opernhaus.
Auf dem Rückweg fuhr ich dann wieder durch die Überbauung Glattalpark. Davon habe ich auch schon früher berichtet. Ein neuer Stadtteil mit Wohnungen und Arbeitsplätzen für ca. 7'000 Menschen entsteht hier in den nächsten Jahren. Der künstliche Badesee schliesst das Gebiet gegen Osten ab und trägt heute eine dünne Eisschicht. Wieder sind ein paar neue Wohnhäuser fertiggestellt und ich denke, dass mittlerweile wohl etwa 1/3 der geplanten Bauten steht. Ich finde das ein interessantes Projekt, obwohl ich ehrlich gesagt selbst nicht da wohnen und leben möchte. Mir ist das irgendwie zu Legebatterie-mässig. Es ist alles so stark auf Funktion ausgerichtet. Mich beschleicht der Eindruck dass hier gefühlsmässig einiges auf der Strecke bleibt. Doch das ist mehr ein Gefühl, als ein wirkliches Argument. Wie auch immer. Ich finde die Sache an sich interessant und werde das Projekt weiter beobachten.
Zuhause bin ich zufrieden vom Bike gestiegen. Diese "Schaufenstertour" finde ich an Sonntagen immer wieder schön. Die 20km pro Strecke sind genau richtig um etwas getan zu haben ohne sich aber wirklich zu belasten. Und: Das KISH ist ein wirklich tolles Fahrrad. Da habe ich immer wieder viel Freude daran. Das ist Zen - Erholung pur!
Der Tacho sagt: 40 km. 2:06 Std., 400 Hm.
Samstag, 29. November 2008
Ketten-Geschichten
Begonnen hat alles genau heute vor drei Wochen, als mir ein Ast in die Kette des INTENSE geriet und das Schaltwerk abgerissen hatte.
Nach dieser Reparatur ersetzte ich die verschlissene Kette durch eine Neue. Nur, das hat nicht wirklich gut funktioniert. Es sah so aus, als ob beim starkem Antreten die Kette über die hinteren Ritzel rutscht. Also lieber die neue Kette wieder runternehmen. ein neues Ritzelpacket bestellen und dann beides zusammen austauschen. In der Zwischenzeit ist mir die alte Kette dann mehrmals gerissen... So ein Mist.
Am Donnerstag ist die Kassette dann per Post angekommen und heute morgen montierte ich nun die neuen Teile und war eigentlich der Überzeugung, dass sich die Probleme nun erledigt haben.
Nur, schon am ersten Anstieg merkte ich, dass dem nicht so ist. Unter Last rutschte die Kette immer mal wieder durch, was sehr unangenehm ist und immer derart laut kracht, dass man denkt: "Jetzt geht gleich etwas kaputt." Ich versuchte der Sache auf die Spur zu kommen und stellte dann fest, dass es nur auf dem mittleren Kettenblatt passiert. Auf dem grossen und dem Kleinen funktioniert alles soweit normal. Je länger die heutige Tour dauerte, desto klarer wurde es. Ich muss ein neues Kettenblatt kaufen, da führt kein Weg dran vorbei. Nach knapp 5'000 Kilometer ist das Mittlere also ausgelatscht. O.k. Nochmals etwas bestellen und nochmals etwas basteln...
Was aber trotzdem gesagt werden muss: Es war heute ein wunderschöner Wintertag und zusammen mit Freunden eine schöne Tour zu fahren, hat wie gewohnt Spass gemacht. Es lag nur noch wenig Schnee, doch es war kalt und verschiedentlich war es ziemlich eisig und rutschig. Aber es schien die Sonne! Ja wirklich! Der Schnee glitzerte und der Atem dampfte gut sichtbar in der trockenen Luft.
Wir entschieden uns, heute nochmals die Tour "Rheintrails, Leuenkopf und alter Zürichweg" zu fahren und es war wirklich sensationell schön. Null Wanderer oder andere Biker. Wir vier und die Natur... sehr schön. Da habe ich glatt das fotografieren vergessen.
Zum Abschluss fuhr ich dann noch nach Kloten, wo meine Frau zusammen mit ihrer Freundin am Weihnachtsmarkt Kerzen verkaufte. Auch dafür war das prächtige Winterwetter genau richtig.
Nach den vielen Stunden an der frischen, kalten Luft genoss ich zuhause natürlich die heisse Dusche ganz speziell. Nur, danach war ich ziemlich müde. Der Tacho sagt: 58 km., 3:35 Std., 830 Hm.
Freitag, 28. November 2008
phh... Wochenende
Diese Woche war ziemlich stressig. Von Mittwoch auf Donnerstag arbeitete ich bis morgens um 04:00 Uhr. Dafür lag ich dann bis Mittags im Bett und musste deshalb das Donnerstagsbiken absagen, damit ich mich auf den heutigen Vortrag vorbereiten konnte. Der selbstgewählte Titel "Zen in der Kunst des Mountainbikens" verrät, dass man sich da schon gut vorbereiten muss, um nicht gleich bei der zweiten Frage antworten zu müssen: "Gute Frage. Das weiss ich nicht oder das habe ich mir leider noch nicht überlegt."
Als ich dann den Vortrag testete, brauchte ich fast 30 Minuten. Zielvorgabe war: 15 Minuten. Hmmm. Zu lang. Deutlich zu lang. Ich musste also kürzen und weglassen. Das brauchte dann nochmals zusätzlich Zeit. Beim zweiten versuch waren es noch 22 Minuten. Hmm... Immer noch zu lang. Na ja, muss ich halt schneller reden...
Kurz nach 10:00 Uhr war ich dann an der Reihe. Ich war (wie gewohnt) zu Beginn ziemlich nervös, begann zu schwitzen und musste meine Stimme kontrollieren. Zum Glück verschwand auch heute die Nervosität nach ein paar Minuten und der Vortrag verlief recht gut. Als ich zum Schluss auf die Uhr schaute waren knapp 20 Minuten um. Immer noch zu lang, doch nicht sehr viel. Das Feedback war dann ausgesprochen freundlich. Natürlich gibt es noch Dinge zu verbessern. Aber die wichtigen Punkte scheine ich richtig gemacht zu haben und diese Bestätigung tat mir natürlich gut.
Nun bin ich froh, diese Woche gemeistert zu haben. Bis zu Weihnachten sind es nur noch drei Wochen und bis dahin steht noch Vieles auf dem Program. Es wird also weiterhin anspruchsvoll.