Werft die Maschinen wieder an!
Für den ersten Arbeitstag war ich doch ausserordentlich gut gelaunt. Die frische Luft der gestrigen Biketour hat mich auch geistig gereinigt und die 9 Stunden Schlaf haben mir sichtlich gut getan. War wirklich gut motiviert... so macht auch die Arbeit eher Spass. ![]()
Heute abend geht's noch für eineinhalb Stunden ins Squashcourt. Da ist Schwitzen extrem angesagt. Mit meinen Freunden missbrauche ich diese Zeit jeweils zum Powersquash. Das heisst: Wir spielen nicht taktisch und fies sondern hart und herzlich. Die Punkte verkommen zur Nebensache und lange Ballwechsel sind genau so wichtig, wie dass man richtig hart schlägt. Habe letzten Winter mal meinen Pulsmesser beim Squash getragen und dabei einen Maximalpuls von 184 aufgezeichnet, was für einen über 40jährigen doch schon sehr hoch ist. Zugegeben, das war ein sehr kurze Spitze und der Infarkt war vermutlich nicht mehr weit entfernt
es soll einfach verdeutlichen, dass wir wirklich nichts anbrennen lassen und kräftig hinlangen. Im Vergleich dazu: beim biken kriege ich den Puls nie über 180.
Danach geht's dann lecker Pizza essen, was zwar meinen Vorsätzen für 2006 etwas widerspricht, aber schon irgendwie dazu gehört. Ich freue mich drauf. ![]()

So, das wird also der letzte Eintrag im alten Jahr. Meine Frau und ich machen uns gleich auf den Weg in die innerschweizer Bergwelt, wo wir mit Freunden Sylvester feiern werden. Mit so viel Schnee wie dieses Jahr wird es bestimmt super romantisch, mit schlitteln auf fackelbeleuchteter Piste, Schneebar und Champagner um Mitternacht. *freu*
Hurra, hurra, das Arbeitsjahr 2005 ist zu Ende!
Habe leider nicht frei zwischen Weihnachten und Neujahr und so bin ich also ins Büro gefahren im Bewusstsein, dass ich in den kommenden Tagen sämtliche Finanzanträge für 2006 erfassen und auf den Bewilligungsweg schicken muss... nicht sehr erbauend diese Perspektive, doch was sein muss, muss halt sein. Glücklicherweise ist es zu dieser Zeit ja sehr ruhig im Büro und so kann man sich ohne Störung solchen trockenen Tätigkeiten widmen. 
Auf den Strassen nimmt der Pendler-Verkehr langsam ab, im Geschäft ist fast jeden Abend in irgendeiner Abteilung ein Weihnachtsapéro und auf den Besprechungstischen häufen sich die Weihnachtskarten. Klare Indizien dafür, dass Weihnachten näher rückt...