Mittwoch, 12. November 2008
Dienstag, 11. November 2008
Anpassungs- und Verständnisschwierigkeiten
Die Ferien sind vorüber, das warme Wetter und die Meerbrise sind nur noch Erinnerung. Ich muss Acht geben, dass ich mich nicht gleich erkälte. Im Kopf habe ich noch warm doch draussen wird es zunehmend kälter...
Dieses Finanzkrisenzeugs geht mir langsam auf den Keks. Es ist so unfassbar das Ganze. Da werden jeden Tag neue, aberwitzige Zahlen präsentiert, die ein "normaler" Mensch gar nicht mehr einordnen kann. Millionen und Milliarden was auch immer. Ob Franken, Euros oder Dollars. Egal, Hauptsache Milliarden oder noch besser Billionen... einfach unvorstellbar. Nach den Staatshilfen für Banken, sollen nun Konjunkturförderprogramme für weitere Milliarden zusammengestellt werden...
Hallo? Können Staaten neuerdings Geld scheissen? Staatssozialismus für Reiche auf Kosten der Steuerzahler? Man kann das gar nicht mehr verstehen und mittlerweile vermute ich sogar, dass das auch gar niemand wirklich versteht. Man versucht nur immer grössere Pflaster auf die Wunden der angeschlagenen "freien Marktwirtschaft" zu kleben und die Geldinfusionen werden immer grösser und absurder. Es müssen immer neue Symptome bekämpft werden und das Tempo nimmt weiter zu. Es bleibt kaum Zeit um einmal gründlich nachzudenken und über die Ursachen nachzudenken.
Oder wenn man darüber nachdenkt stellt man fest, dass in einer globalisierten Finanzwelt einzel agierende Staaten wohl immer hinterher hinken werden und ohne eine ebenso globalisierte Strategie (Regulierung und Gesetzgebung) die Geschichte wohl nicht in den Griff zu kriegen sein wird. Demgegenüber stehen jedoch überall nationale Interessen und Eigenheiten. Jeder Staat hofft derzeit, selbst nicht zu tief in den Strudel gezogen zu werden und später wenn möglich von der Schwäche der Anderen zu profitieren. Doch wirklich nur abwarten kann wohl niemand oder höchstens die energieexportierenden Staaten, denn da ensteht täglich Finanzwert ohne dass jemand diesen Mehrwert erschaffen muss.
Schlimm ist doch eigentlich, dass man sich je länger je mehr einfach nur noch angewidert wegdreht und das Heil im Kleinen und Privaten sucht. Nichts ist mehr verlässlich und alle "wichtigen" Leute in Politik und Wirtschaft ändern mittlerweile so schnell ihre Meinung, dass man zu glauben beginnt, dass letztendlich alle lügen und ausschliesslich auf ihren eigenen Profit bedacht sind. Unser Individualismus hat sich wohl ziemlich übersteigert und herausgekommen ist nur noch Egoismus, Gier und Entsolidarisierung. Auf persönlicher Ebene ist es also fast das Gleiche, wie oben beschrieben auf der Ebene der Staaten. Wer über genügend Finanzkraft verfügt wartet einfach mal ab, was passiert... und hofft, diesen Sturm aussitzen zu können.
Und noch schlimmer ist doch, dass man sich auch als Kleiner diesem ganzen Schlamassel überhaupt nicht entziehen kann. Im Gegenteil, man fühlt sich hilflos und ausgeliefert. Wir sind die Teilnehmer, die es sich halt eben nicht leisten können um einfach mal abzuwarten. Wir sind beteiligt durch unsere Pensionskassengelder auf der einen Seite und betroffen von der weiteren Entwicklung der Realwirtschaft auf der anderen Seite. Das kann sehr rasch und sehr stark auf die Arbeitswelt durchschlagen und sollte dadurch die Arbeitslosigkeit derart ansteigen wie z.B. nach der Weltwirtschaftskrise anno 1929, dann ist das Alles erst der Anfang einer düsteren Zeit.
Es überkommt mich das ungute Gefühl, dass bald Schluss sein könnte mit all der Bequemlichkeit und all dem Luxus, in den ich mich in den vergangenen Jahrzehnten so nett eingekuschelt habe. Logisch, ist das kein gutes Gefühl. Es war ja schön, wenn die grössten Probleme waren, welches Fahrrad man sich als Nächstes kauft oder wohin man als nächstes in die Ferien fährt...
Diese Themen sind viel zu gross und zu komplex um mal so rasch in einem Blogbeitrag abgehandelt zu werden. Ich will mit diesem Eintrag einfach nur anzeigen, dass ich mir diesbezüglich sehr wohl Gedanken mache und dass die Konzentration auf bikespezifische Themen wohl nur so lange möglich ist, wie nirgends anders ernsthaft der Schuh drückt.
Mittwoch, 5. November 2008
Gigathlon 2009 - zu spät!
Kaum zuhause angekommen, sitze ich schon wieder vor dem Computer... Der Grund ist, dass ich mir einen Team of five Startplatz für den Gigathlon 2009 sichern wollte. Ich wählte also die Internetseite an und... lese... zu spät! Alle Startplätze sind schon weg! Schade. Ich checke noch meine eMails und finde darin unter anderen ein offizielles Mail der Veranstalter. Ich zitiere:
Die Startplätze Gigathlon 2009 sind ausverkauftDas Interesse am Gigathlon ist ungebrochen. Nach wenigen Stunden waren sämtliche Startplätze für den Gigathlon 2009 verkauft. Frei werdende oder nicht eingelöste Startplätze kommen am 1. Dezember 2008 wieder in den Verkauf.
Der Gigathlon 2009 bewegt einmal mehr die Schweiz!
Das Verkaufsportal für die Startplätze wurde heute Morgen kurz vor sechs Uhr geöffnet. Obwohl der genaue Zeitpunkt nicht bekannt gegeben worden war, waren die ersten Plätze bereits nach wenigen Sekunden weg. Die Kategorie Couple war nach zweieinhalb Stunden ausverkauft, und um 11:45 Uhr war der letzte der 1200 Startplätze (200 Single, 200 Couple, 800 Team of Five) vergeben.
Das grosse Interesse und das reibungslos funktionierende Portal bestätigen und freuen die Macher des Gigathlon. «Unser Konzept, das Portal zu einem unbekannten Zeitpunkt an einem bekannt gegebenen Tag zu öffnen und von einer Verlosung zu einem Verkauf nach dem Prinzip "First come, first served" zu wechseln, hat sich bewährt », freut sich Corsin Caluori, Projektleiter Gigathlon.
Na ja, ich fand die Verlosung der Startplätze wie für 2007 doch besser und fairer. Logisch sag ich das jetzt, denn damals kriegte ich ein Startplatz. Diesmal nicht. Ich bin einfach zu spät... das mag mich nun etwas...
Sonntag, 2. November 2008
Ferienmuffel
Jetzt -wo ich in den Ferien bin- gestehe ich, dass ich langsam zum Ferienmuffel mutiere. Je älter ich werde, desto weniger gerne reise ich noch weit weg. Ich bekunde zunehmend Mühe, mich auf sehr fremde Umgebungen und Kulturen einzulassen. Ich bin schnell reizüberflutet und deshalb kapsle ich mich dann in solchen Situationen eher ab, als dass ich mich öffen könnte. Und so vermiese ich mir oft selbst wunderbare und einzigartige Erlebnisse und Erfahrungen, die ja genau solche Reisen in ferne Länder zu bieten hätten. Das ist irgendwie blöd. Vor allem auch für meine Frau, die sehr gerne weit weg reist...
Nun ja, auf der Gegenseite stelle ich halt zunehmend fest, wie schön wir es hier in der kleinen Schweiz und im nahen Europa doch haben. Wie vielfältig unsere Natur ist, wie gut ausgebaut unsere Infrastruktur und dass es noch tausend schöne Ecken gibt, die ich noch nicht gesehen habe. Wieso soll ich also in die Ferne schweifen, wenn das Schöne liegt so nah?
Ich liebe es, mit dem Fahrrad in die Berge zu fahren, mich in schöner Umgebung zu bewegen und dann abends wieder in die sichere Zivilisation zurückzukehren. Die europäischen Alpen sind ein wunderbarer Spielplatz für Mountainbiker. Und sollte ich dereinst mal nicht mehr biken können oder wollen, würde ich vermutlich zu wandern beginnen. Einfach "draussen sein", die Natur mit ihren Jahreszeiten erleben und Teil von ihr sein, solange man eben Teil von ihr ist, das ist mir wichtig und dafür muss ich nicht weg, ich brauche einfach Zeit. Lebenszeit. Und Gesundheit. Vor allem Gesundheit.
Mal sehen, wie sich das in den kommenden Jahren weiter entwickelt.
PS: Das Einzige, was der Schweiz fehlt, ist ein Palmenstrand mit Meer, bei permanent 26° Grad im Schatten, mit kristallklarem Wasser und lauter schöner Menschen.
Dienstag, 28. Oktober 2008
Ferienbeginn
Heute hatte ich den ersten Tag frei, von knapp 2 Wochen Ferien. Morgen fliegen meine Frau und ich für eine Woche nach Gran Canaria. Eigentlich wollten wir nocheinmal Sonne, Meer und Strand, doch der Wetterbericht für die kommenden Tage ist nicht nur für hier eher schlecht. Für Gran Canaria wird wolkiges Wetter mit etwa 18, 19° Grad Temperatur vorhergesagt. Wohl etwas zu wenig warm um zu baden. Mal sehen.
Auch heute hätte ich gerne besseres Wetter gehabt, denn dann wäre ich noch eine Runde mit dem Mountainbike gefahren. Doch bei dem Regen und Wind wollte ich nicht alles einsauen und so liess ich es sein. Dafür erledigte ich noch etwas privaten Bürokram und liess mir noch die Haare schneiden.
Haare schneiden. Das ist ein ganz besonderes Thema. Heute bin ich zum vierten Mal bei N gewesen. N kommt aus Asien. Vielleicht Thailand, oder China? Nein, eher Vietnam. Keine Ahnung. Ich habe nie danach gefragt. Sie betreibt ein kleines Coiffeurgeschäft in der Stadt und ich schätze sie auf Mitte Dreissig. Sie spricht sehr, sehr gebrochen Deutsch, doch sie gibt sich immer herzlich Mühe und erinnert sich an alles, was wir schon je miteinander gesprochen haben. Oft sind andere Asiaten im Geschäft anwesend und dann plaudern sie laut und angeregt miteinander, während mir N so zwischendurch die Haare schneidet. Ich sitze da und verstehe kein Wort. Heute brauchte Sie für meinen Herrenhaarschnitt 45 Minuten und kriegte dafür 35 Franken.
. Ich finde es jedesmal sehr erfrischend. N ist sehr positiv, lebensfroh und und sie redet wie ein Wörterbuch. Sie kennt sehr viele deutsche Worte, doch die reiht sie einfach so hintereinander. Da gibt es nicht wirklich zusammenhängende Sätze und trotzdem trifft sie oft genau die richtigen Worte. Das ist sehr interessant. Und das beste an der Sache, das Endresultat, meine Frisur, gefällt mir immer gut. Sie schneidet zwar langsam und kompliziert, doch am Schluss stimmt jedes Haar. Haare schneiden hat für mich nun also auch Erlebniswert. ![]()
Sonntag, 26. Oktober 2008
flanieren
Heute Mittag waren meine Frau und ich wieder einmal in der Innenstadt von Zürich und genossen, wie viele Andere auch, das schöne Herbstwetter. Wir schlenderten der Bahnhofstrasse entlang zum See. Die vielen Schaufenster hatten allerlei Interessantes zu bieten. Uhren, Schmuck, Bekleidung, alles nur vom Feinsten. Die noble Welt mit Geschäften, die ich vermutlich nie betreten werde, ganz einfach, weil ich es mir nicht leisten kann. Und auch, weil ich gar nicht in der entsprechenden Gesellschaft verkehre, wo man so edle Kleider tragen würde. Schuhe für SFr. 1'920? Ein Anzug für SFr. 2'700? Eine Kravatte für SFr. 290? Unglaublich. Die Vollmontur eines Managers wird wohl so an die 5'000 Franken kosten. Plus teure Uhr und teures Auto. Haus? Ja, stimmt: da braucht man schon gute Bonis. ![]()
Wie erwartet waren sehr viele Menschen unterwegs. An der Schiffanlegestelle am Bürkliplatz standen die Leute dichtgedrängt und warteten auf das nächste Kursschiff. Auf dem Zürichsee waren sehr viele Boote zu sehen. Alle wollten diesen schönen Tag noch nutzen. Die flach stehende Sonne glitzerte übers Wasser, in dem Schwäne, Enten und Möven badeten. Der Üetliberg lag noch im Dunst der letzten Nebelschwaden und das noch an den Bäumen hängende Laub leuchtete warm, die Luft war aber eher kalt. Dieser sonnige Sonntag roch zwar nach vollem Herbst, kündigte aber auch irgendwie den kommenden Winter an... speziell.
Gemütlich schlenderten wir durch die Gassen und plauderten dabei etwas. Auf der Terasse des Restaurants Aquarium gönnten wir uns dann ein feines Glace mit dem zugehörigen Kaffee. Zürich ist wirklich eine schöne Stadt. Hat viel Flair, finde ich. Auf dem Rückweg vernahmen wir dann ein dumpfes Knattern am Himmel und als wir aufsahen, sahen wir drei Ju-52 Propellermaschinen am Himmel, die eher gemächlich die Stadt überflogen, wohl auf dem Weg an ihre Basis in Dübendorf. Ich wusste gar nicht, dass es davon noch drei flugbereite Maschinen gibt. Ich zückte den Fotoapparat und machte das Bild des heutigen Tages. Blauer Himmel, gemächlicher, stilvoller Luxus. Schön war's.
Donnerstag, 23. Oktober 2008
Den Haag
Mittwoch und Donnerstag war ich beruflich in Den Haag. Am Mittwochabend hatten wir noch kurz Zeit für etwas Sightseening. Zuerst waren wir am langen Sandstrand der Nordseeküste und danach im alten Teil der Innenstadt. Ich habe ein paar Fotos gemacht, die ich hier abspeichern möchte.
|
|
|||
|
|
|||
Mittwoch, 15. Oktober 2008
Schweizer Bevölkerungsstatistik
Im heutigen Tagesanzeiger gelesen. Eine Meldung von AP. Will ich einfach als Zeitdokument speichern. Unkommentiert und wertfrei.
Zum ersten Mal hat die Zahl der in der Schweiz wohnhaften Personen aus der EU und der Efta die Millionengrenze überschritten. Am grössten war die Zuwanderung aus Deutschland, wie das Bundesamt für Migration gestern mitteilte. Ende August lebten rund 224'000 Deutsche in der Schweiz, über 36'000 mehr als noch vor Jahresfrist.. Am zweitgrössten war die Zuwachsrate bei Staatsangehörigen aus Portugal mit einem Plus von rund 14'000 Personen, gefolgt von denjenigen aus Frankreich, Grossbrittanien und Österreich.
Am 31 August lebten rund 1,6 Millionen Ausländer in der Schweiz. Innert Jahresfrist stieg die Zahl um 0,7 Prozent. Der Anteil der Ausländer an der Gesamtbevölkerung machte damit 21,3 Prozent aus. Die Zunahme ist insbesondere auf Personen aus der EU- und der Efta-Staaten zurückzuführen. Deren Zahl erhöhte sich innerhalb eines Jahres um 7,9 Prozent auf 1'007'017 Personen. Die Zahl der Ausländer aus Nicht-EU-Staaten nahm nur um 0,5 Prozent zu. Der grösste Rückgang wurde bei Staatsangehörigen aus Serbien verzeichnet, gefolgt von Bosnien-Herzegovina, Kroatien, Sri Lanka und der Türkei.
Gemäss diesem Bericht lebten per Ende August 2008 insgesamt 7,5 Millionen Menschen in der Schweiz.
Montag, 6. Oktober 2008
online
Die guten Fotos von gestern animierten mich richtig um in ein paar Internetforen noch ein paar Spuren zu hinterlassen. Schöne Bilder sind immer schön. Ich sehe mir gerne welche von Anderen an und wenn ich selbst mal wieder ein Foto besonders toll finde, dann teile ich es auch gerne mit Anderen. Natürlich kommt dann jeweils gleich die Ego-Frage auf. Ist das nun "fishing for compliments"? Die kleine Suche nach Bestätigung und Anerkennung? Egal.
Früher machte ich manchmal einen Fernsehabend. In den letzten Jahren hat sich dies zu Online-Abenden gewandelt. Hätte ich ein paar Tage lang keinen Internetzugriff, würde ich wohl Entzugerscheinungen kriegen. Für mich ist der Mix aus online und real-life sehr spannend. Viele Leute kenne ich fast nur privat, während ich Andere ausschliesslich online "kenne". Dazwischen gibt es alle Schattierungen und ich finde es immer wieder sehr spannend, wenn man Leute "in natura" kennenlernt, von denen man bisher eigentlich nur ihre virtuelle Darstellung kannte. Es ist immer sehr spannend, wenn man die virtuelle und die reale Welt zusammen bringen kann. Ein Beispiel solcher gemischten Beziehungsnetze ist der Winterpokal, an dem ich die letzten beiden Winter mitmachte. Man ist ein virtuelles Team und doch, wenn es räumlich möglich ist, versucht man sich zumindest 1x im echten Leben zu begegnen. Andere Beispiele sind das Titanium-Treffen oder die Many-Hill-Show. Beides Veranstaltungen, die ich aufgrund von online-Kontakten besuchte. Das mag ich.
Und ab und zu denke ich auch daran, mal selbst so einen Anlass zu organisieren. So zum Beispiel ein 29er-, Titanium-, GPS-Track-, ZH-Unterland-Treffen mit Fahrrad-Taufe?!?!
so als kunterbunter Themenmix? Nein, das ist natürlich eine Furzidee. Mal sehen, ob später noch Sinnvolleres kommt.
Freitag, 3. Oktober 2008
Danke, danke
Vielen Dank für die lieben Wünsche und Gratulationen zum gestrigen Geburtstag. Das hat mir gut getan. ![]()
Wenn dieser Blog nicht nur mir selbst Spass macht, sondern auch Anderen ab und zu etwas gibt, ist das Ziel wirklich erreicht. Manchmal schreibt man halt so in den luftleeren Raum hinaus und wenn länger keine Kommentare mehr kommen fragt man sich, ob man so fürchterlich langweilig ist, dass es niemanden mehr interessiert oder ob man vielleicht derart schräge Gedanken hinbrünzelt, die höchstens Kopfschütteln auslösen aber nicht zu einem Kommentar verleiten. Und natürlich gebe ich auch unumwunden zu, dass auch mein Ego ab und an nach Beachtung und Bestätigung sucht. Das habt ihr Alle mir gestern gegeben und dafür danke ich recht herzlich.
![]()