Festtagsessen

Nachdem wir an Heiligabend und am Weihnachtstag bei lieben Menschen zu feinstem Essen eingeladen wurden, waren wir am heutigen Stephanstag nun die Gastgeber. Insgesamt neun Personen sassen um unseren schön dekorierten Esstisch und freuten sich auf den Weihnachtsbraten. Wie der Kenner anhand des Bildes sicher gleich erkannt hat, gab es bei uns Filet Wellington, mit Teigwaren, Broccoli und Salat. Bevor es den feinen Filets an den Kragen ging, machte ich noch schnell das Foto des Tages.
Die Stunden in der Küche haben sich wirklich gelohnt. Alles hat vorzüglich geschmeckt und so gab es eigentlich nur lauter zufriedene Gesichter (und volle Bäuche). Diese drei Tage waren wirklich sehr schön und beinhalteten alles, was man sich von besinnlichen Weihnachtstagen so wünscht. Liebe Menschen, gute Stimmung, anregende Gespräche, von Herzen kommende Geschenke, einfach ein rundum gutes und aufgehobenes Gefühl. Sehr schön. Dafür bin ich wirklich dankbar.
Natürlich bin nun aber doch auch froh, dass die Völlerei langsam vorüber ist und mein Leben mit einer normalen Arbeitswoche weitergeht. Denn der allabendliche Blick auf die Waage zeigt ganz deutlich, dass es so wohl nicht allzulange dauern würde, bis ich platzen würde...


Die Rückenschmerzen waren dann doch so stark, dass ich am späten Nachmittag einen Arzttermin vereinbarte. Nach einigem Abtasten und zwei Röntgenbildern war der Befund, dass ich mir die Bandscheibe zwischen dem 4. und 5. Brustwirbel gequetscht habe und sich dadurch die an den Wirbeln 3, 4, 5 + 6 angewachsenen Muskeln so quasi dauerverkrampfen, was dann die Schmerzen verursacht. Auf dem Röntgenbild konnte man gut erkennen, dass der Spalt zwischen den Brustwirbeln 4 + 5, da wo sich die betroffene Bandscheibe befindet, nur noch etwa 2/3 so gross ist, wie zwischen den anderen Wirbelkörpern. 
