Mittwoch, 9. Mai 2007
Mittwoch, 21. März 2007
übers bloggen bloggen
Gestern habe ich mich noch etwas durch die Blogs gelesen, welche die sogenannte Blogosphäre durchforsten und Kritiken zu den jeweiligen Blogs schreiben. Eigentlich mag ich diese Blogs gar nicht so, denn sie bringen selbst nichts Eigenes zu Stande sondern zeigen immer nur mit dem Finger auf andere und deren Blogbeiträge. Doch manchmal habe ich einfach noch etwas Zeit und statt ins Bett zu gehen lese ich dann solche Blogs mal quer. Dabei stelle ich fest, dass Banales und Normales immer wieder verrissen und niedergemacht wird. Irgendwie erwarten oder erwünschen sich solche Metablogs Aussergewöhnliches, Spektakuläres oder zumindest Provozierendes zu lesen. Na klar, da lässt sich dann besser darüber bloggen.
Ich selber jedoch lese lieber ganz normale "Leute wie Du und ich" Blogs. Menschen die ganz normal durchs Leben gehen und dementsprechend auch ganz normale Probleme und Sorgen mit sich tragen und Lebensstimmungen durch ihre Blogs transportieren, die einem Normalo wie mir glaubwürdig erscheinen. Ob da nun das Nachtessen angebrannt ist oder jemand bei der Arbeit eingeschlafen ist und sich spätabends fragt ob er nun Überstunden gemacht hat, weil er über den Feierabend hinaus geschlafen hat...
ganz normale Dinge halt.
Mit dieser Meinung will ich nicht das Mittelmass als erstrebenswertes Ziel darstellen oder das Banale heroisieren. Nein, ich akzeptiere es einfach als Teil (und zwar nicht unwesentlicher Teil) unseres Lebens. Und wieso soll dieser Teil in einem Blog denn nicht beschrieben werden? Wer nicht professionell bloggt oder sonst irgendwie Geld mit seinem Blog generieren muss, steht auch nicht unter dem Druck, stets etwas besonders Originelles oder Publikumswirksames ins Netz zu stellen. Er kann ganz einfach so sein, wie er ist und Gegebenheiten seines Lebens so schildern, wie er sie empfindet. Letztendlich stehe ich auf Authenzität (hoffentlich richtig geschrieben). Mein Verständnis gegenüber Blogs ist halt noch immer der etwas romantische Ansatz des "Internet-Tagebuchs". Und weil jeder Mensch sehr viele normal banale Tage kennt und sich nicht dauernd in Genialität ergiesst, gibt es halt auch viele banale Beiträge auf vielen Blogs. Doch so ist das Leben (und das interessiert mich).
Sonntag, 18. März 2007
Kommentarflaute
Interessanterweise gibt es keinen Zusammenhang zwischen den Besucherzahlen und der Anzahl Kommentare. Seit hier das Thema Gigathlon auftaucht, steigen die Besucherzahlen kontinuierlich und bei durchschnittlich etwa 1'000 Hits pro Tag würde man auch den einen oder anderen Kommentar erwarten. Dem ist aber nicht so.
Da könnte man glatt auf den Blog von Bundesrat Moritz Leuenberger neidisch werden. Der erste Beitrag erhielt 487 Kommentare. Der zweite noch immer 160. Das finde ich wirklich beeindruckend. Da werde ich noch weiter mitlesen. Und: Nein, ich selbst habe keinen Kommetar abgegeben.
Mittwoch, 14. März 2007
Bundesratsblog
Ich schliesse mich dem Aufschrei der Blogosphäre an und vermelde: Auch Bundesrat Moritz Leuenberger ist ein Blogger. Cool! Mal sehen, wie sich die Sache entwickelt. Ein weiterer Punkt wo ich sage: wir bleiben dran!
Montag, 12. März 2007
über mich
Montag, 19. Februar 2007
Jill und Susitna100
Jill aus Alaska hat das diesjährige Susitna100 Rennen um fast 4 Stunden schneller beendet als letztes Jahr! 20 Stunden und 50 Minuten. Ich ziehe meinen Hut, verneige mich und sage: GRATULATION! Super Leistung! ![]()
Noch extremer die Leistung von Jill's Freund Geoff. Er war der schnellste Läufer und hat die 161 Kilometer zu Fuss durch Schnee und Eis in 21 Stunden und 43 Minuten bewältigt. Er brauchte dazu nur gut eine Stunde länger als Jill mit dem Bike. Einfach unglaublich! (Was sind wir hier alles nur für Weicheier und Warmduscher...)
Mittwoch, 14. Februar 2007
Up in Alaska
Seit ich selbst blogge lese ich fast täglich auch den Blog von Jill aus Juneau Alaska. Ich bewundere ihre Bilder. Unglaublich! Jeden Tag ein Bild und viel Text! Eine Bikerin in einer unglaublichen Landschaft, mit unglaublichen Vorstellungen von Sport, Arbeit und Leben. Das ist für mich eine faszinierend fremde Welt, an der ich teilhaben darf.
Letztes Jahr startete Jill erstmals am Susitna100, einem 100 Meilen Rennen durch das gefrorene Alaska. Wer sich das mal vorstellen will, der klickt z.B. mal hier um einen Eindruck von der dafür notwendigen Bikeausrüstung zu erhalten. Das ist einfach heftig! Extrem!
Schon kurz nach dem Rennen war klar, dass dies nicht ihre letzte Teilnahme war. Letztes Jahr benötigte Sie genau 24 Std. 0 Min. 54 Sek. für die ganze Strecke. Das macht einen Schnitt von 6,7 Kilometer pro Stunde... hammerhart! Und doch: das sollte auch unter 24 Stunden möglich sein... Am kommenden Sonntag wird Jill nun zum zweiten Mal am Start sein und das Abenteuer in Angriff nehmen.
Ich spüre echte Bewunderung und drücke Jill kräftig den virtuellen Daumen, dass auch 2007 alles gut gehen wird und Sie das Ziel gesund erreicht. Gesundheit ist das Allerwichtigste, gerade in einer solch extremen Umgebung. Ich freue mich wie immer auf ihre täglichen Bilder und Berichte und kann dabei erst noch mein Englisch verbessern. Jills Blog ist eine echte Bereicherung für mich. Schön, dass es so etwas gibt.
PS: Übrigens: Jills Freund Geoff will die kurze 50 Meilen Strecke zu Fuss zurücklegen (80km).
Donnerstag, 18. Januar 2007
back again
Ist das nicht schön? Mein lieb gewonnener Blog ist wieder online.
Swisscom scheint das Datenbankproblem gelöst zu haben. Sie haben zwar nicht auf mein Troubleticket reagiert oder mich über die Lösung informiert aber guten Kundenservice bin ich von der Seite eh nicht gewohnt
. Das erinnert mich daran, dass ich meinen Blogumzug wirklich vorantreiben muss, damit ich endlich den Swisscom-Hosting-Vertrag künden kann.
(so, genug der Smileys).
Mittwoch, 17. Januar 2007
gmail
-> verschoben: weiss jemand, wieso ich keine Outlook-EMails an @gmail-accounts schicken kann? Ich erhalte jeweils folgende Fehlermeldung:
553 sorry, that domain isn't in my list of allowed rcpthosts (#5.7.1)