noch mehr Weihnachtsbeleuchtung...

Heute montierten wir vor der Hauseingangstüre unsere Weihnachtsbeleuchtung. Neu hinzugekommen ist eine Türumrandung mit (künstlichen) Tannenzweigen, Tannenzapfen und teils blinkenden Lämpchen. Sieht gut aus...
Sonntag, 25. November 2012

Heute montierten wir vor der Hauseingangstüre unsere Weihnachtsbeleuchtung. Neu hinzugekommen ist eine Türumrandung mit (künstlichen) Tannenzweigen, Tannenzapfen und teils blinkenden Lämpchen. Sieht gut aus...
Samstag, 17. November 2012
Heute war ich mit Freunden zu einer Bikerunde verabredet und gleich nach der Begrüssung fragte mich einer, ob es gestern auf den Lägern wirklich so schön gewesen sei. Ich war überrascht, woher er das wusste und fragte deshalb: "Woher weisst denn Du das?" Er antwortete: "Während des Frühstücks blätterte ich im "Zürcher Unterländer" und da stolperte ich über ein Bild, dass Dich oben auf der Aussichtsplattform zeigt." Das fand ich natürlich lustig und erzählte dann von der Begegnung mit dem Lokalredaktor.
Nach der Bikerunde klingelte ich beim Nachbarn weil ich wusste, dass dieser den "Zürcher Unterländer" abonniert hatte und fragte ihn nach der heutigen Ausgabe. Und siehe da, da fand ich den kurzen Artikel: "Unterländer Meersicht" mit dem besagten Bild.
Donnerstag, 8. November 2012

Mein altes Sony Ericsson Handy gab langsam aber sicher den Geist auf. Längere Gespräche als zwei Minuten waren damit nicht mehr möglich, dann stellte es jeweils einfach ab. Ich konnte es zwar wieder anschalten, doch ich musste etwa 10 Minuten warten, bis die Akkuanzeige wieder auf grün war und ich somit weitere zwei Minuten telefonieren konnte. Kein wirklich guter Zustand, wenn man auf das Mobiltelefon angewiesen ist.
Es brauchte aber ein paar Monate, bis ich mich endlich zu einem Neukauf durchringen konnte. Zwar sah ich die Vorteile der neuen Smartphones durchaus, doch in Anbetracht der vielen ferngesteuerten Leute, die ich häufig in der Stadt beobachte, hielt sich meine Begeisterung für ein solches Spielzeug in engen Grenzen. Ganz sicher wollte ich kein iPhone. Dieser neuen Pseudorelligion wollte ich mich nicht anschliessen. Zudem reuen mich die Kosten für ein solches Gerät.
In den letzten Wochen habe ich dann ein paar Online-Produktvergleiche angesehen und ohne wirklich schlauer zu werden setzte ich mir dann einfach mal eine Preislimite von 400 Franken für ein Neugerät ohne Abo.
Natürlich können alle modernen Geräte viel mehr als ich je brauchen werde, doch ob ein Gerät meine Minimalanforderung erfüllt oder nicht, das konnte ich nicht herausfinden. Meine Mindestanforderung ist nämlich diese: Ich muss während einer Rikschafahrt mit einer Hand das Handy aus der Trikottasche nehmen können und mit einem einfachen Tastendruck einen ankommenden Ruf entgegennehmen können. Nur: moderne Handys haben gar keine Tasten mehr... sie wollen sanft berührt und gestreichelt werden...
Insgesamt drei Geräte hatte ich dann in die engere Auswahl genommen und so machte ich mich auf den Weg um bei MediaMarkt ein entsprechendes Gerät zu kaufen. Alle drei Geräte waren da - soweit so gut. Ich suchte mir einen MediaMarkt-Mitarbeiter, der mich abschliessend beraten sollte. Doch meine einfache Frage: "Kann ich einen kommenden Anruf mit einer Hand und mit möglichst einer Bewegung abnehmen?" konnte leider nicht beantwortet werden. Handbücher gibt es in der heutigen Zeit ja keine mehr, weil alles online verfügbar ist und Probeanrufe konnte man auch nicht machen, da die Musterhandys keine SIM-Karten drin hatten und man so auch nicht probehalber anrufen konnte. Tja, schöne neue Welt... Blieb also die simple Frage: "Welches dieser drei Modelle würden Sie mir empfehlen?". Immerhin, darauf hatte der gute Mann eine klare Antwort: "Das HTC One S ist das neuste der drei Modelle und wird auch sehr gut verkauft. Deshalb empfehle ich ihnen das HTC-Handy." O.K. Danke. Gekauft. Macht 399.95 Franken.
Man weiss es ja. Nur die SIM-Karte umstecken und loslegen, das geht nun mal gar nicht. Schliesslich will man im Minimum seine bestehenden Kontakte vom alten Handy auf das neue kriegen. Es heist also zwangsläufig, dass man ein paar Stunden am PC verbringen muss um das neue Gerät kennenzulernen und den Trick herauszufinden, wie man die Kontakte synchronisieren kann. Nach etwas üben hat das dann auch geklappt und für's erste war ich dann mal zufrieden. Dann rief ich vom Festnetz auf das neue Handy an um auszuprobieren, wie ich nun einhändig den Anruf entgegennehmen kann. Also: Ich muss das "annehmen"-Symbol mit dem Daumen in die "Entsperrzone" führen und dann loslassen. Hmmm. Das braucht wohl noch etwas Übung und ich hoffe, dass mir dabei der neue Handschmeichler nicht allzuoft aus der Hand fallen wird.
Noch habe ich weder Musik noch Fotos auf das Handy kopiert. Ich bin vorerst schon einmal froh, wenn ich telefonieren und SMS schreiben kann. Von "Apps" oder "Widgets" habe ich auch noch keine Ahnung und ob ich mich wirklich noch in diese Materie vertiefen werde, weiss ich noch nicht. Für heute habe ich mal genug der neuen Technik.
Dienstag, 6. November 2012

Heute Mittag machte ich mich zu Fuss auf den Weg ins Dorf um ein paar Besorgungen zu machen. Regen und Sonnenschein wechselten sich ab und so konnte ich mit dem Handy dieses schöne Regenbogenbild machen.
Montag, 5. November 2012

Heute Morgen zeigte sich kurz die Sonne und diesen Moment nutzte ich um meine beiden Fahrräder gründlich zu putzen. Das SANTA CRUZ war nach der Samstagstour richtig eingesaut und auch das KISH hatte mal wieder ein Schaumbad nötig.
Danach beschäftigte ich mich noch etwas mit Gartenarbeit. Es galt noch ein paar verblühte Sommerblumen abzuschneiden und den Garten langsam auf den Winter vorzubereiten.
Schon bald fielen wieder Regentropfen und so konnte ich mich gut an den PC verziehen und am Werbekonzept für die Rikschasaison 2013 arbeiten. Ich muss zugeben, dass mir diese Arbeiten nicht sonderlich gut von der Hand gehen und ich mich dabei immer wieder gerne ablenken lasse. Dennoch muss ich dies nun anpacken. Zeit dafür habe ich momentan ja ausreichend...
Sonntag, 28. Oktober 2012

Der Wetterbericht hatte also tatsächlich recht. Am Samstagabend ging der Regen ganz langsam in Schnee über und heute Morgen war dann die Umgebung vorwiegend weiss und schneebedeckt. Eine kalte Bise wehte übers Land und fast den ganzen Tag durch fielen weiter, wenn auch nur wenige, Schneeflocken.
Am frühen Nachmittag suchten wir unsere Winterkleider hervor und unternahmen einen kurzen Spaziergang. Das fühlt sich schon komisch an. Vor zwei Wochen lagen wir noch bei 30° Grad am Sandstrand und nun stapfen wir durch den Schnee...
Natürlich wird sich dieser Oktoberschnee nicht lange halten können. Mitte Woche sind auch schon wieder Temperaturen um die 10° Grad prognostiziert. So bleibt uns also doch noch etwas Zeit um uns an den kommenden Winter zu gewöhnen. A propos Winter: Letzte Nacht konnten wir eine Stunde länger schlafen, da ab heute wieder Winterzeit gilt. Nun wird es also schon kurz nach fünf Uhr abends dunkel. Ja, die Rikschazeit scheint definitv zu Ende...
Montag, 15. Oktober 2012

Sun, Fun and nothing to do...
Nun sind die zwei Wochen Karibik-Ferien auch schon um und wir sind wieder zu Hause. Nach zwei Wochen mit Temperaturen um oder über 30° Grad im Schatten schockierten uns die etwa 10° Grad hier in der Sonne doch etwas...
So gesehen war ich nicht unfroh, dass der Wetterbericht für heute eher regnerisch und kalt angesagt hatte, so dass ich noch einen Tag zu Hause bleiben und mich aklimatisieren konnte. Morgen Dienstag werde ich dann wieder in die Stadt fahren und sehen, was mit der Rikscha nun im Herbst noch so geht.
Freitag, 24. August 2012
Die letzten drei Wochen war es fast immer schön, sonnig und sommerlich warm bis heiss. Somit also ideales Rikscha-Wetter und deshalb war ich an 19 von 23 Tagen im August mit meinem Velotaxi in Zürich unterwegs. Heute sollte die Gewitterneigung zunehmen, doch bei fast 27° Grad sollte es nochmals einen meist trockenen Tag geben, bevor dann morgen Samstag ein regnerischer Tag mit tieferen Temperaturen folgen sollte. Sollte...
Schon in der Nacht fielen ein paar Regentropfen und als ich nach dem Frühstück meine obligaten Sandwiches schmierte, begann es doch tatsächlich leicht zu regnen. Hmmm... So hatte ich mir das nicht vorgestellt... Abwarten... Nun ist es aber schon fast 13 Uhr und noch immer tröpfelt es leicht. Ich glaube, diesen Tag kann ich rikschamässig abhaken...
Dieser freie Tag erwischt mich etwas unerwartet und so weiss ich gar nicht genau, wie ich ihn nutzen soll. Vorhin habe ich auf der Bike Butler Beat Seite das Interview von Radio 24 eingebunden und nun finde ich also wieder einmal Zeit, etwas zu bloggen.
Eigentlich gäbe es so einiges zu erzählen. Da wären einmal die etwa 9'800 Kilometer, die ich nun mittlerweile mit meinem neuen Motorrad (KTM 690 Enduro R) zurückgelegt habe. Bis anhin hat sich diese Motorrad wirklich bewährt. Es wurde zu meinem Autoersatz und genauso setze ich es auch ein. Täglich fahre ich damit in die Stadt zur Rikscha-Garage und zurück. Dabei läuft das Ding äusserst zuverlässig. Ausser je einer defekten Front- und Blinker-Birne gab es rein gar nichts zu beanstanden. Der Reifen am Hinterrad ist zwar mittlerweile schon ziemlich runtergefahren, doch ein paar Monate wird er wohl noch den gesetzlichen Anforderungen entsprechen. A propos Gesetz: Ich nehme dankbar zur Kenntnis, dass ich in diesem Jahr mit dem Motorrad noch keinen Strafzettel gekriegt habe, obwohl ich doch häufig zu schnell unterwegs bin. Die gute Beschleunigung und das agile Fahrverhalten verleiten mich doch (zu) oft zu einer etwas sehr zügigen Fahrweise. Auch in der Stadt kann ich mir Regelverstösse, wie das Vorbeifahren an Autokolonnen, nur schwer verkneifen. Deshalb bin ich dankbar, dass ich bisher ohne Busse davon gekommen bin.
Dann wären aber auch noch meine anderen Fahrräder oder Mountainbikes zu erwähnen. Diese fristen leider ein trauriges Dasein im neuen Gartenhaus. Seit Pfingsten war ich nie mehr auf dem Bike... eine Schande! Seit über 15 Jahren ist -oder war- dies mein Hobby Nummer 1. Ich vermisse es auch... Ich vermisse vor allem die schönen Momente mit Freunden in der Natur, aber auch wirkliche Berge und Alpentouren. Na ja, alles kann man nicht haben und wenn man (zumindest teilweise) das Hobby zum Beruf macht, fällt das Hobby halt irgendwie weg... Im Winter, wenn das Rikscha-Geschäft eh nicht funktioniert, kann ich dann wieder mit Freunden biken gehen. So lange muss das halt jetzt warten.
Und a propos "Rikscha-Geschäft": So langsam muss oder kann ich mir auch überlegen, ob und wie ich die Sache weitertreiben will. Bis Ende Oktober plane ich zu fahren und danach steht alles Weitere in den Sternen. Es gibt so viele Erfahrungen die ich nun gemacht habe, dass ich eigentlich schon denke, dass ich daraus lernen sollte und somit auch nächstes Jahr wieder Rikscha fahren sollte... Aber momentan bin ich zu einer Beurteilung noch nicht in der Lage. Ich will zuerst diese Saison zu Ende bringen...
Freitag, 10. August 2012

Vor genau einem Jahr bin ich nach knapp zwei Monaten von meiner Italienreise nach Hause zurückgekehrt und fotografierte auf der Quaibrücke mein vollbepacktes Kish-Reiserad...
Heute fotografierte ich an der fast gleichen Stelle meine Rikscha, mit der ich in den letzten Monaten wohl schon hunderte von Malen über die Quaibrücke gefahren bin...

Dazwischen liegt ein Jahr voller Veränderungen und voller neuer Erfahrungen. Es war wohl nur ein (Wunsch-)Traum, dass man sich hinsetzen kann um darüber nachzudenken was man mit seinem Leben anfangen will und dann so mir nichts dir nichts die richtige Antwort auf diese Frage findet. Gegen Ende des letzten Jahres habe ich mich hingesetzt und nachgedacht... Die grosse Erleuchtung hat sich nicht eingestellt und mein Weg ist noch immer ein Suchen und Ausprobieren. Die Unsicherheit hat zugenommen aber auch das Vertrauen in den Weg an sich...
Obwohl ich seither ein paar Enttäuschungen einstecken musste und sich vieles nicht wirklich wunschgemäss entwickelt hat so möchte ich doch festhalten, dass ich meist zuversichtlich und vor allen dankbar geblieben bin. Ich bin gesund und gut in Form. Ich habe viele Freiheiten und Gestaltungsmöglichkeiten. Ich darf nicht jammern, denn sehr vieles liegt in meinen eigenen Händen und ich bin so unabhängig wie selten zuvor. Eines ist klar: es bleibt weiterhin spannend!
Montag, 18. Juni 2012

Seit letztem Freitag ist endlich schönes und warmes Wetter eingekehrt. Das wirkt sich gleich positiv auf mein Rikschageschäft aus. Endlich steigt die Zahl der Fahrten und der zufriedenen Gäste. Sehr schön! Hoffentlich hält diese Schönwetterperiode noch lange an...